Kalender

September

MO DI MI DO FR SA SO
01
02 03 04 05 06 07 08
StaatenHaus / 11:30 - 14:00
Tag des offenen Denkmals
09 10 11 12 13 14 15
StaatenHaus / 12:00 - 17:00
Familienfest
Tanzbrunnen / 18:00 - 21:00
Opern-Air-Konzert am Tanzbrunnen
16 17 18 19 20 21
StaatenHaus Saal 3 / 16:15 - 16:35
Tristan und Isolde
StaatenHaus Saal 1 / 17:00 - 22:00
Tristan und Isolde
22
23 24 25
Schädelstatt im StaatenHaus / 20:00 - 21:00
Das Ensemble präsentiert sich
26 27 28
StaatenHaus Saal 3 / 16:15 - 16:35
Tristan und Isolde
StaatenHaus Saal 1 / 17:00 - 22:00
Tristan und Isolde
29
StaatenHaus Saal 3 / 16:00 - 16:45
Die Nachtigall
30
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:15
Künstlergespräch mit KS Peter Seiffert

Jutta Maria Böhnert

Vita

Die in Baden-Baden geborene Sopranistin studierte an der Musikhochschule Stuttgart bei Sylvia Geszty. Ihr erstes Engagement führte sie an die Staatsoper Stuttgart/Junge Oper. Anschließend folgte ein Engagement am Staatstheater Nürnberg, wo sie als Ensemblemitglied Partien wie Gretel, Olympia, Susanna und Gilda übernahm. Während dieser Zeit gastierte sie an Häusern wie der Deutschen Oper am Rhein, dem Niedersächsischen Staatstheater Hannover, dem Staatstheater am Gärtnerplatz München, der Komischen Oper Berlin und der Staatsoper Unter den Linden. Es folgte ein Festengagement am Staatstheater Kassel. Am Luzerner Theater gastierte sie u. a. als Gilda – eine Interpretation, für die sie von der Schweizerischen Presse als Nachwuchssängerin des Jahres 2005 nominiert wurde – sowie als Belinda in Purcells »Dido und Aeneas«. Bei den Händelfestspielen in Halle gab sie die Partie der Ginevra in »Ariodante«, bei den Göttinger Händelfestspielen die Cleofide in Händels »Poro« unter der musikalischen Leitung von Konrad Junghänel sowie die Nitocris in »Belshazzar«. Im Rahmen der Potsdamer Winteroper war sie als Fiordiligi in »Così fan tutte«, Konstanze in »Die Entführung aus dem Serail« und als Contessa Almaviva in »Le nozze di Figaro« zu erleben. Letztere Partie sang sie außerdem an der Deutschen Oper am Rhein und in einer Produktion des Bolschoi Theater Moskau am Staatstheater Karlsruhe sowie in der Philharmonie St. Petersburg. Viel beachtet war ihre Darbietung der weiblichen Hauptpartie in Händels »Teseo« an der Staatsoper Stuttgart, wo sie außerdem als Blanche in Poulencs »Les Dialogues des Carmélites«, Sophie in »Der Rosenkavalier« und Celia in »Lucio Silla« zu hören war. Auch als Konzert- und Liedsängerin ist sie gefragt. Auftritte führten sie u. a. in die legendäre Londoner Wigmore Hall. Neun Sommer lang war sie ständiger Gast bei den Bayreuther Festspielen. An der Oper Köln verkörperte sie seit 2009 die Partien der Micaëla (»Carmen«), Euridice (Gluck, »Orfeo ed Euridice«), Antonia (»Hoffmanns Erzählungen«), Sophie (»Der Rosenkavalier«), Woglinde (»Das Rheingold«, »Götterdämmerung«), Zerlina (»Don Giovanni«) und Gilda (»Rigoletto«). Beim China-Gastspiel der Oper Köln war sie in Shanghai als Woglinde (»Das Rheingold«, »Götterdämmerung«) und Waldvogel (»Siegfried«) zu erleben, außerdem in Peking mit ihrem Rollendebüt als Zerlina. Zuletzt war sie an der Oper Köln als Marzelline in konzertanten Vorstellungen von Beethovens »Fidelio« und als Fiordiligi (»Così fan tutte«) zu hören.

 

Vergangene Veranstaltungen