Kalender
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01 02
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Street Scene
03 04
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:05
Jeanne d'arc - Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Jeanne d'arc - Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna
05
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:00
Street Scene
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StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Street Scene
09 10
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Street Scene
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Street Scene
13 14 15 16
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Street Scene
17
StaatenHaus / 15:00 - 16:30
Opernführung im StaatenHaus
18 19
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My Fair Lady
20 21 22
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
My Fair Lady
23 24
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Fest der schönen Stimmen
25
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Die Zauberflöte für Kinder
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My Fair Lady
26
27 28
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My Fair Lady
29 30
StaatenHaus Saal 3 / 15:00 - 16:10
Die Zauberflöte für Kinder
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:00
My Fair Lady
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Juliane Banse

Vita

Die in Süddeutschland geborene und in Zürich aufgewachsene Sopranistin nahm zunächst Unterricht bei Paul Steiner, später bei Ruth Rohner am Opernhaus Zürich und vervollständigte dann ihre Studien bei Brigitte Fassbaender und Daphne Evangelatos in München. Ihren künstlerischen Durchbruch erlangte sie bereits im Alter von 20 Jahren als Pamina an der Komischen Oper Berlin in einer Produktion von Harry Kupfer. Juliane Banse ist herausragend in ihrer künstlerischen Vielfältigkeit. Ihr Opernrepertoire reicht von der Figaro-Gräfin, Fiordiligi (»Così fan tutte«), Donna Elvira (»Don Giovanni«), Vitellia (»La clemenza di Tito«) über Schumanns Genoveva (Titelpartie), Leonore (»Fidelio«), Tatjana (»Eugen Onegin«), Arabella (Titelpartie) bis hin zu Grete (»Der ferne Klang«). Als
Rosalinde (»Die Fledermaus«) gab sie ihr US-Operndebüt 2014 in Chicago und noch in demselben Frühjahr als Zdenka an der MET. Auch im Konzertbereich ist die Künstlerin mit einem breit gefächerten Repertoire gefragt, und ein weiterer Fokus gilt der Kammermusik. Sie arbeitete mit zahlreichen namhaften Dirigenten zusammen, darunter Lorin Maazel, Riccardo Chailly, Bernard Haitink, Franz Welser-Möst, Mariss Jansons und Zubin Mehta. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie außerdem mit Heinz Holliger, unvergessen ist ihr Auftritt als Schneewittchen bei der Uraufführung seiner gleichnamigen Oper an der Oper Zürich. Aktuelle Engagements führten sie u. a. an die Opernhäuser in Nantes und Anger, wo sie als Elsa in Wagners »Lohengrin« zu hören war. An der Deutschen Oper am Rhein sang sie in der Neuproduktion von Lehárs »Graf von Luxemburg« die Partie der Angèle Didier. Zahlreiche CD-Einspielungen der Künstlerin sind preisgekrönt, gleich zwei erhielten den »Echo Klassik«: Braunfels’ »Jeanne d’Arc« mit dem Swedish Radio Symphony Orchestra unter Manfred Honeck (Welt-Ersteinspielung des Jahres) und Mahlers 8. Sinfonie mit dem Tonhalle Orchester Zürich unter David Zinman (Sinfonische Einspielung des Jahres/19. Jahrhundert). Weitere herausragende Aufnahmen sind die Arien-CD »Per Amore« mit der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, die Lied-Aufnahme »Tief in der Nacht« mit Aleksandar Madžar sowie der Film »Hunter’s Bride/Der Freischütz« mit Juliane Banse als Agathe und dem London Symphony Orchestra unter Daniel Harding. In der Spielzeit 2016.17 erschien außerdem ihre erste CD mit dem Münchner Rundfunkorchester mit Werken von Braunfels, Korngold, Marx und Pfitzner. Mit dem Wintersemester 2016.17 übernahm Juliane Banse eine Gesangsprofessur an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. Nach ihrem konzertanten Einspringen in der Titelpartie von Walter Braunfels’ »Jeanne d’Arc – Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna« bei der Premiere der Kölner Erstaufführung im Frühjahr 2016 war sie als Die Frau in Poulencs »La voix humaine« in der Saison 2016.17 erneut an der Oper Köln zu erleben. Bei der Wiederaufnahme der »Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna« in der Saison 2018.19 übernimmt sie die Titelpartie nun auch szenisch.

 

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