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Januar

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01
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La forza del destino
02 03 04
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La forza del destino
05
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:00
Im weissen Rössl
06
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 19:10
Hoffmanns Erzählungen für Kinder
07 08 09
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La forza del destino
10
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La forza del destino
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13
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R(h)einhören!
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Im weissen Rössl
14 15 16
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Roméo et Juliette
17
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Hoffmanns Erzählungen für Kinder
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20
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Im weissen Rössl
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Juliane Banse

Vita

Die in Süddeutschland geborene und in Zürich aufgewachsene Sopranistin nahm zunächst Unterricht bei Paul Steiner, später bei Ruth Rohner am Opernhaus Zürich und vervollständigte dann ihre Studien bei Brigitte Fassbaender und Daphne Evangelatos in München. Ihren künstlerischen Durchbruch erlangte sie bereits als 20-Jährige als Pamina an der Komischen Oper Berlin in einer Produktion von Harry Kupfer. Juliane Banse ist herausragend in ihrer künstlerischen Vielfältigkeit. Ihr Opernrepertoire reicht von der Figaro-Gräfin, Fiordiligi (»Così fan tutte«), Donna Elvira (»Don Giovanni«), Vitellia (»La clemenza di Tito«) über Genoveva (Titelpartie), Leonore (»Fidelio«), Tatjana (»Eugen Onegin«), Arabella (Titelpartie) bis hin zu Grete (»Der ferne Klang«). Als Rosalinde (»Fledermaus«) gab sie ihr US-Operndebüt 2014 in Chicago und noch in demselben Frühjahr als Zdenka an der MET. Auch im Konzertbereich ist die Künstlerin mit einem weit gefächerten Repertoire gefragt und ein weiterer Fokus gilt der Kammermusik. Mit zahlreichen namhaften Dirigenten hat sie zusammengearbeitet, darunter Lorin Maazel, Riccardo Chailly, Bernard Haitink, Franz Welser-Möst, Mariss Jansons und Zubin Mehta. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie außerdem mit Heinz Holliger, unvergessen ist ihr Auftritt als Schneewittchen bei der Uraufführung seiner gleichnamigen Oper an der Oper Zürich. Aktuelle Engagements führten sie u. a. an die Opernhäuser in Nantes und Anger, wo sie als Elsa in Wagners »Lohengrin« zu hören war. An der Deutschen Oper am Rhein sang sie in der Neuproduktion von Lehárs »Graf von Luxemburg« die Partie der Angèle Didier. Zahlreiche CD-Einspielungen der Künstlerin sind preisgekrönt, gleich zwei erhielten den Echo Klassik: Braunfels’ »Jeanne d’Arc« mit dem Swedish Radio Symphony Orchestra unter Manfred Honeck (Welt-Ersteinspielung des Jahres) und Mahlers 8. Sinfonie mit dem Tonhalle Orchester Zürich unter David Zinman (Sinfonische Einspielung des Jahres / 19. Jahrhundert). Weitere herausragende Aufnahmen sind die Arien-CD »Per Amore« mit der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, die Lied-Aufnahme »Tief in der Nacht« mit Aleksandar Madzar sowie der Film »Hunter’s Bride / Der Freischütz« mit Juliane Banse als Agathe und dem London Symphony Orchestra unter Daniel Harding. In der Spielzeit 2016.17 erschien außerdem ihre erste CD mit dem Münchner Rundfunkorchester mit Werken von Braunfels, Korngold, Marx und Pfitzner. Mit dem Wintersemester 2016.17 übernahm Juliane Banse eine Gesangsprofessur an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. Nach ihrem Einspringen in der Titelpartie von Walter Braunfels’ »Jeanne d’Arc – Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna« war sie als Die Frau in Poulencs »La voix humaine« erneut an der Oper Köln zu erleben.

 

Veranstaltungen mit Juliane Banse

Vergangene Veranstaltungen