Kalender

September

MO DI MI DO FR SA SO
01
02 03 04 05 06 07 08
StaatenHaus / 11:30 - 14:00
Tag des offenen Denkmals
09 10 11 12 13 14 15
StaatenHaus / 12:00 - 17:00
Familienfest
Tanzbrunnen / 18:00 - 21:00
Opern-Air-Konzert am Tanzbrunnen
16 17 18 19 20 21
StaatenHaus Saal 3 / 16:15 - 16:35
Tristan und Isolde
StaatenHaus Saal 1 / 17:00 - 22:00
Tristan und Isolde
22
23 24 25
Schädelstatt im StaatenHaus / 20:00 - 21:00
Das Ensemble präsentiert sich
26 27 28
StaatenHaus Saal 3 / 16:15 - 16:35
Tristan und Isolde
StaatenHaus Saal 1 / 17:00 - 22:00
Tristan und Isolde
29
StaatenHaus Saal 3 / 16:00 - 16:45
Die Nachtigall
30
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:15
Künstlergespräch mit KS Peter Seiffert

José Cura

Vita

Der argentinische Tenor, seit Jahren eine der charismatischsten Erscheinungen in der internationalen Opernszene, studierte Komposition und Dirigieren in seiner Heimatstadt Rosario. 1984 zog er nach Buenos Aires, um seinen Stil zu verfeinern und arbeitete in einem der professionellen Chöre am Teatro Colón, in welchem er auch seinen Gesang weiterentwickelte. Nach seinem Durchbruch 1993 als Jan (»Miss Julie« von Antonio Bibalo) in Triest und seinem MET-Debüt 1999 als Turiddu in »Cavalleria Rusticana« von Pietro Mascagni war er an den großen Opernbühnen der Welt zu Gast. Er interpretierte Rollen wie Otello, Stiffelio, Samson (»Samson et Dalila«), Canio (»I pagliacci«), Calaf (»Turandot«), Dick Johnson (»La fanciulla del West«) und Cavaradossi (»Tosca«) und stand unter anderem auf den Bühnen in Mailand, Genua, Verona, Zürich, München, Berlin, Stuttgart, San Francisco, Tokyo, Dublin, Amsterdam, Sydney, Melbourne und London. 2015 wurde er vom argentinischen Senat mit dem Domingo Faustino Sarmiento Preis für seine Leistungen im Bereich Bildung und Kultur ausgezeichnet und wurde 2017 von der National University of Rosario zum Professor Honoris Causa ernannt. Zuletzt inszenierte und sang er die Titelrolle in »Peter Grimes« an der Bonner Oper und auch an der Opéra de Monte Carlo, übernahm die Partie von Andréa Chenier in Giordanos gleichnamiger Oper sowie Otello an der Semperoper Dresden und Canio in »I pagliacci« am Teatro dell’Opera di Roma. An der Oper Köln hörte man ihn zuletzt als Cavaradossi in »Tosca« und in der Titelpartie von Verdis »Otello«.

 

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