Kalender

Januar

MO DI MI DO FR SA SO
01
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:10
La forza del destino
02 03 04
StaatenHaus Saal 1 / 19:00 - 22:10
La forza del destino
05
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:00
Im weissen Rössl
06
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 19:10
Hoffmanns Erzählungen für Kinder
07 08 09
StaatenHaus Saal 1 / 19:00 - 22:10
La forza del destino
10
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:00
Im weissen Rössl
11
StaatenHaus Saal 1 / 19:00 - 22:10
La forza del destino
12
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 19:10
Hoffmanns Erzählungen für Kinder
13
StaatenHaus Saal 3 / 11:00 - 12:00
R(h)einhören!
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 20:30
Im weissen Rössl
14 15 16
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:40
Hoffmanns Erzählungen für Kinder
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 21:00
Roméo et Juliette
17
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:40
Hoffmanns Erzählungen für Kinder
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 21:00
Roméo et Juliette
18
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Hoffmanns Erzählungen für Kinder
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Im weissen Rössl
19
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Hoffmanns Erzählungen für Kinder
20
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Hoffmanns Erzählungen für Kinder
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Im weissen Rössl
21
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22
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Hoffmanns Erzählungen für Kinder
23 24
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Hoffmanns Erzählungen für Kinder
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Hoffmanns Erzählungen für Kinder
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Im weissen Rössl
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Johannes Martin Kränzle

Vita

Der in Augsburg geborene Bariton kam auf musikalischen Umwegen zum Gesang. Bereits während seiner Gymnasialzeit studierte Johannes Martin Kränzle Violine und trat mit der Komposition zweier Opern hervor, um im Anschluss ein Studium der Musiktheaterregie in Hamburg zu absolvieren. Nach seiner Gesangsausbildung bei Martin Gründler an der Musikhochschule Frankfurt am Main hatte er von 1987 bis 1991 sein erstes Festengagement an der Oper Dortmund. Ab 1991 gehörte er für die Dauer von sechs Jahren der Niedersächsischen Staatsoper Hannover an und erarbeitete sich in dieser Zeit ein breit gefächertes Rollen-Repertoire. Von 1998 bis 2014 war er Ensemblemitglied der Oper Frankfurt, ist diesem Haus weiterhin verbunden und geht daneben einer ausgedehnten Gastiertätigkeit nach. Während seiner Ensemblezugehörigkeit an der Oper Frankfurt gestaltete er Partien wie Papageno (»Die Zauberflöte«), Grigori Grjasnoi (»Die Zarenbraut«), Conte Almaviva (»Le nozze di Figaro«), Paolo Albiani (»Simon Boccanegra«), Graf Tomski (»Pique Dame«), Jakob Lenz (Rihm »Jakob Lenz«), Heerrufer (»Lohengrin«), Giovanni Morone (»Palestrina«), Don Giovanni, Jaroslav Prus (»Die Sache Makropulos«) und Gunther (»Götterdämmerung«). Er ist regelmäßigan allen großen Opernhäusern zu Gast: an der Metropolitan Opera New York, an der Mailänder Scala, am Royal Opera House London, an der National Opera de Paris, am Teatro Real Madrid, in Zürich und Genf, bei den Salzburger und Bregenzer Festspielen, beim Glyndebourne und Luzern Festival, in Berlin, München, Hamburg, Köln, Stuttgart, in San Francisco, Kairo, Spoleto, Sofia, Tel Aviv, Tiflis und Tokyo. Im Sommer 2009 debütierte er bei den Salzburger Festspielen als Valens in Händels »Theodora«, im Jahr darauf folgte dort sein gefeierter Auftritt in der Uraufführungsproduktion von Wolfgang Rihms »Dionysos«. An der Staatsoper Unter den Linden in Berlin war er unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim u. a. als Alberich in Richard Wagners Tetralogie »Der Ring des Nibelungen« zu erleben, bevor er diese Rolle auch an der Mailänder Scala und an der Bayerischen Staatsoper München verkörperte. An der Metropolitan Opera reüssierte er 2014 als Sixtus Beckmesser in »Die Meistersinger von Nürnberg« – eine Partie, mit der er u. a. auch am Royal Opera House Covent Garden in London sowie im Sommer 2017 bei den Bayreuther Festspielen erfolgreich war. An der Opéra Bastille in Paris erlebte das Publikum ihn im Frühjahr 2017 in der Titelpartie von Alban Bergs »Wozzeck«. Kränzle ist außerdem ein ausgezeichneter Liedsänger, was durch zahlreiche CD-Einspielungen dokumentiert wird. Die Kritikerumfrage Opernwelt 2018 wählte ihn zum »Sänger des Jahres«.

 

Veranstaltungen mit Johannes Martin Kränzle