Isabelle Druet

Vita

Die französische Mezzosopranistin, Preisträgerin des Concours Reine Elisabeth des Jahres 2008, gibt an der Oper Köln ihr Hausdebüt. Neben zahlreichen weiteren Engagements sang sie in der Spielzeit 2018.19 die Titelrolle in »Carmen« an der Opéra de Saint-Etienne – eine Rolle, die sie bereits an der Opéra National de Lorraine und an der Deutschen Oper am Rhein gesungen hat. Sie kehrte zudem an die Opéra de Paris als Tisbe in »La Cenerentola« zurück und setzte ihre Zusammenarbeit mit Maestro François-Xavier Roth fort, unter anderem in Bachs »Johannes-Passion« mit dem Gürzenich-Orchester Köln, Mahlers »Das Lied von der Erde« mit dem Tonhalle Orchester Zürich, als Concepción in Ravels »L’heure espagnole« mit Les Siècles und mit dem London Symphony Orchestra.

Sie sang zudem unter anderem die Titelrolle in Rossinis »L’italiana in Algeri« am Opéra Théâtre de Metz, Dido auf einer nationalen Tour und in Brüssel, Tisbe in »La Cenerentola«, La Ciesca in »Gianni Schicchi« sowie Annina in »La Traviata« an der Opéra national de Paris, Baba the Turk in »The Rake’s Progress« an den Theatern Caen, Reims, Rouen, Limoges und am Grand Théâtre du Luxembourg, Melanto/Fortuna in »Il ritorno d’Ulisse in patria« am Théâtre des Champs-Elysées und der Opéra de Dijon sowie Orphée in »Orphée et Euridice« an der Opéra de Limoges und am Théâtre Musicale de Besançon.

Isabelle Druet arbeitete bereits mit zahlreichen Orchestern und Ensembles zusammen, beispielsweise mit dem Detroit Symphony Orchestra, BBC National Orchestra of Wales, den Berliner Barocksolisten, Orchestre de Liège, Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo, Le Concert Spirituel, Pygmalion, Poème Harmonique sowie den Les Arts Florissants.

An der Oper Köln ist sie in der Spielzeit 2021.22 unter dem Dirigat von Maestro François-Xavier Roth als Béatrice in Berlioz’ »Béatrice und Bénédict« zu Gast.

 

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