Kalender

Oktober

MO DI MI DO FR SA SO
01
StaatenHaus Schädelstatt / 19:00 - 19:15
THE BIG CRYING / IMPASSE
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 20:40
THE BIG CRYING / IMPASSE
02
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 19:30
Siegfried für Jung und Alt
03
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 19:30
Götterdämmerung für Jung und Alt
04 05
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:00
absence#2-deconstruction of space
06
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:05
absence#2-deconstruction of space
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:00
absence#2-deconstruction of space
07
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 19:25
Götterdämmerung für Jung und Alt
08
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:05
absence#2-deconstruction of space
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:00
absence#2-deconstruction of space
09
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 19:25
Götterdämmerung für Jung und Alt
10
StaatenHaus Saal 3 / 17:15 - 17:35
absence#2-deconstruction of space
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 19:30
absence#2-deconstruction of space
11 12 13
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 19:10
Das Rheingold für Jung und Alt
14 15
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 19:20
Die Walküre für Jung und Alt
16
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 19:15
Siegfried für Jung und Alt
17
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 19:25
Götterdämmerung für Jung und Alt
18 19 20 21 22 23
Kölner Philharmonie / 20:00 - 22:00
Finalkonzert des Deutschen Dirigentenpreises 2021
24
StaatenHaus Saal 3 / 17:15 - 17:40
L'Amour de Loin
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 20:30
L'Amour de Loin
25 26 27
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
L'Amour de Loin
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:20
L'Amour de Loin
28
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 19:10
Das Rheingold für Jung und Alt
29
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
L'Amour de Loin
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:20
L'Amour de Loin
30
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 19:20
Die Walküre für Jung und Alt
31
StaatenHaus Saal 3 / 17:15 - 17:40
L'Amour de Loin
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 20:50
L'Amour de Loin

Holger Falk

Vita

Eine große Leidenschaft verbindet den Bariton Holger Falk neben dem barocken und klassischen Repertoire mit dem zeitgenössischen Musiktheater. So sang er Wolfgang Rihms Hauptpartien in »Jakob Lenz« an der Nationaloper Warschau, in »Dionysos« am Theater Heidelberg sowie – auf Einladung von Gérard Mortier – Cortez in »Die Eroberung von Mexico« am Teatro Real Madrid. Zahlreiche neue Partien wurden darüber hinaus für Holger Falk geschrieben: So brachte er »Der goldene Drache« von Peter Eötvös an der Oper Frankfurt und bei den Bregenzer Festspielen zur Ur-/Erstaufführung und sang in Eötvös »Paradise Reloaded« am Palace of Arts – Mu˝pa Budapest. Außerdem interpretierte er die Premieren von »Frühlings Erwachen« von Benoit Mernier am Théâtre de la Monnaie Brüssel, »Make no Noise« von Miroslav Srnka an der Bayerischen Staatsoper München, »Weine nicht, singe!« von Michael Wertmüller an der Hamburgischen Staatsoper, »Enrico« von Manfred Trojahn an der Oper Frankfurt sowie Werke von Steffen Schleiermacher, Jan Müller-Wieland, Hans Gefors, Beat Furrer, Fabián Panisello und Georges Aperghis. Für seine überragenden Interpretationen der Partie der Kassandra in Xenakis »Oresteia« (2017), des Johannes in G. F. Haas, »Morgen und Abend« (2017) sowie des Lord Byron in Michael Wertmüllers Uraufführung »Diodati. Unendlich« (2019) wurde er vom Magazin Opernwelt dreimal für den Sänger des Jahres nominiert. 2020
interpretierte er die Uraufführung von Trojahns Monodrama »Ein Brief« mit dem Beethoven Orchester an der Oper Bonn. In einer Produktion von Johann Adolf Hasses »Leucippo« (Regie: Tatjana Gürbaca), einer Koproduktion der Oper Köln mit den Schwetzinger SWR Festspielen, war er 2014 in Schwetzingen
in der Partie des Nunte erfolgreich. Als begeisterter Konzert- und Liedsänger war Holger Falk u. a. an
der Kölner Philharmonie, der Elbphilharmonie Hamburg, am Konzerthaus Berlin, der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart, beim Rheingau Musik Festival, der Franz-Liszt-Akademie Budapest, am Wiener Konzerthaus, am Muziekgebouw aan’t IJ Amsterdam, am Megaron Athen sowie bei der Frick Collection NYC und Phillips Collection Washington zu Gast.
Für die CD Hanns Eisler Lieder Vol. 1, die erste einer vierteiligen Reihe der Lieder Hanns Eislers (MDG), erhielt er die Auszeichnungen Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik 2017, CD des Monats (Opernwelt) und Gramophone Editor,s Choice Award. Er ist Preisträger des ECHO Klassik 2016 für seine Gesamtaufnahme der Mélodies et Chansons von Erik Satie und veröffentlichte eine Gesamteinspielung aller 115 Mélodies von Francis Poulenc (MDG). In der Saison 2020.21 singt Holger Falk unter anderem Liederabende im Pierre Boulez Saal Berlin, am deSingel Antwerpen, im Wiener Konzerthaus, bei den Musikfestspielen Potsdam und beim Bodenseefestival. An der Oper Köln im StaatenHaus debütiert er zu Beginn der Saison 2021.22 in der Partie des Jaufré Rudel in Kaija Saariahos »L’amour de loin«.

 

Veranstaltungen mit Holger Falk

Vergangene Veranstaltungen