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MO DI MI DO FR SA SO
01
02 03 04 05
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 21:45
Béatrice et Bénédict
06
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Carmen
07
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Carmen
08
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 20:15
Béatrice et Bénédict
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StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 21:45
Béatrice et Bénédict
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Carmen
13
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Béatrice et Bénédict
14 15
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 20:15
Béatrice et Bénédict
16
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Carmen
17 18
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Carmen
19 20
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Carmen
21 22
StaatenHaus Saal 1 / 11:00 - 14:00
GALA ZUM THEMA ALZHEIMER / DEMENZ UND SEELISCHE GESUNDHEIT
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:00
Carmen
23 24 25 26
StaatenHaus Saal 1 / 11:00 - 14:00
Carmen
27 28
StaatenHaus Schädelstatt / 15:00 - 15:30
Marla, die Maifliege
29
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:35
Pünktchen und Anton
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:00
Carmen
30
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:35
Pünktchen und Anton
Gastspiel Oper / 15:30 - 16:00
Marla, die Maifliege
31
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:35
Pünktchen und Anton

Holger Falk

Vita

Eine große Leidenschaft verbindet den Bariton Holger Falk neben dem barocken und klassischen Repertoire mit dem zeitgenössischen Musiktheater. So sang er Wolfgang Rihms Hauptpartien in »Jakob Lenz« an der Nationaloper Warschau, in »Dionysos« am Theater Heidelberg sowie – auf Einladung von Gérard Mortier – Cortez in »Die Eroberung von Mexico« am Teatro Real Madrid. Zahlreiche neue Partien wurden darüber hinaus für Holger Falk geschrieben: So brachte er »Der goldene Drache« von Peter Eötvös an der Oper Frankfurt und bei den Bregenzer Festspielen zur Ur-/Erstaufführung und sang in Eötvös »Paradise Reloaded« am Palace of Arts – Mu˝pa Budapest. Außerdem interpretierte er die Premieren von »Frühlings Erwachen« von Benoit Mernier am Théâtre de la Monnaie Brüssel, »Make no Noise« von Miroslav Srnka an der Bayerischen Staatsoper München, »Weine nicht, singe!« von Michael Wertmüller an der Hamburgischen Staatsoper, »Enrico« von Manfred Trojahn an der Oper Frankfurt sowie Werke von Steffen Schleiermacher, Jan Müller-Wieland, Hans Gefors, Beat Furrer, Fabián Panisello und Georges Aperghis. Für seine überragenden Interpretationen der Partie der Kassandra in Xenakis »Oresteia« (2017), des Johannes in G. F. Haas, »Morgen und Abend« (2017) sowie des Lord Byron in Michael Wertmüllers Uraufführung »Diodati. Unendlich« (2019) wurde er vom Magazin Opernwelt dreimal für den Sänger des Jahres nominiert. 2020
interpretierte er die Uraufführung von Trojahns Monodrama »Ein Brief« mit dem Beethoven Orchester an der Oper Bonn. In einer Produktion von Johann Adolf Hasses »Leucippo« (Regie: Tatjana Gürbaca), einer Koproduktion der Oper Köln mit den Schwetzinger SWR Festspielen, war er 2014 in Schwetzingen in der Partie des Nunte erfolgreich. Als begeisterter Konzert- und Liedsänger war Holger Falk u. a. an
der Kölner Philharmonie, der Elbphilharmonie Hamburg, am Konzerthaus Berlin, der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart, beim Rheingau Musik Festival, der Franz-Liszt-Akademie Budapest, am Wiener Konzerthaus, am Muziekgebouw aan’t IJ Amsterdam, am Megaron Athen sowie bei der Frick Collection NYC und Phillips Collection Washington zu Gast. Für die CD Hanns Eisler Lieder Vol. 1, die erste einer vierteiligen Reihe der Lieder Hanns Eislers (MDG), erhielt er die Auszeichnungen Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik 2017, CD des Monats (Opernwelt) und Gramophone Editor,s Choice Award. Er ist Preisträger des ECHO Klassik 2016 für seine Gesamtaufnahme der Mélodies et Chansons von Erik Satie und veröffentlichte eine Gesamteinspielung aller 115 Mélodies von Francis Poulenc (MDG). In der Saison 2020.21 singt Holger Falk unter anderem Liederabende im Pierre Boulez Saal Berlin, am deSingel Antwerpen, im Wiener Konzerthaus, bei den Musikfestspielen Potsdam und beim Bodenseefestival. An der Oper Köln im StaatenHaus debütiert er zu Beginn der Saison 2021.22 in der Partie des Jaufré Rudel in Kaija Saariahos »L’amour de loin«.

 

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