Kalender

November

MO DI MI DO FR SA SO
01
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:00
Barkouf ou un chien au pouvoir (oder ein Hund an der Macht)
02 03
StaatenHaus Saal 3 / 15:15 - 15:35
Barkouf ou un chien au pouvoir (oder ein Hund an der Macht)
StaatenHaus Saal 2 / 16:00 - 19:00
Barkouf ou un chien au pouvoir (oder ein Hund an der Macht)
04 05 06
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:00
Get-Together
07
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:00
Get-Together
08
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:00
Get-Together
09
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:00
Get-Together
10
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:00
Carmen
11 12 13 14
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Carmen
15 16
Schädelstatt im StaatenHaus / 20:00 - 21:00
Das Ensemble präsentiert sich
17
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:00
Carmen
18 19 20
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Carmen
21 22 23
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Carmen
24
StaatenHaus Saal 3 / 17:15 - 17:35
Hamlet
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:00
Hamlet
25 26 27
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:05
Hamlet
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Hamlet
28
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Carmen
29
StaatenHaus / 16:00 - 17:30
Opernführung im StaatenHaus
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 19:15
Siegfried für Kinder
30
StaatenHaus Saal 3 / 14:00 - 16:00
Advent in der Oper
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:05
Hamlet
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Hamlet

Dmitri Tcherniakov

Vita

Dmitri Tcherniakov wurde 1970 in Moskau geboren. Sein Studium an der Russischen Akademie der Darstellenden Künste schloss er 1993 ab. Tcherniakov entwirft die Bühnenbilder seiner Produktionen ausnahmslos selbst, des Öfteren auch die Kostüme. Er ist Träger zahlreicher Auszeichnungen, darunter der italienische »Franco Abbiati Preis« und die »Goldene Maske«, Russlands bedeutendster Theaterpreis.
Mussorgskis »Boris Godunow« an der Staatsoper Unter den Linden Berlin markierte den Beginn einer engen künstlerischen Zusammenarbeit mit dem Dirigenten Daniel Barenboim, der weitere gemeinsame Produktionen folgten: Prokofiews »Der Spieler«, Rimski-Korsakows »Die Zarenbraut« und Wagners »Parsifal«.
Tschaikowskys »Eugene Onegin«, in zahlreichen Metropolen gezeigt, »Wozzeck« und Glinkas »Ruslan und Ludmilla« am Bolschoi Theater Moskau, Wagners »Tristan und Isolde« und Glinkas »Ein Leben für den Zaren« am Mariinski-Theater St. Petersburg, Schostakowitschs »Lady Macbeth aus Mzensk« an der Deutschen Oper am Rhein, in Londons English National Opera und in Lyon, Verdis »Macbeth« an der Pariser Opéra und »Simon Boccanegra« an der English National Opera, Mozarts »Don Giovanni« in Aix-en-Provence, Madrid und am Bolschoi Theater festigten seinen Ruf.
Mussorgskis »Chowanschtschina«, Poulenc’ »Dialogues des Carmélites« und Berg/Cerhas »Lulu« in München vertieften seine künstlerische Anerkennung in Deutschland, Verdis »La traviata« in Mailand und Borodins »Fürst Igor« an der Metropolitan Opera New York erweiterten zugleich das internationale Ansehen.

 

Veranstaltungen mit Dmitri Tcherniakov