Kalender
MO DI MI DO FR SA SO
01 02
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Street Scene
03 04
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:05
Jeanne d'arc - Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Jeanne d'arc - Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna
05
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:00
Street Scene
06 07 08
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Street Scene
09 10
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Street Scene
11 12
StaatenHaus Saal 2 / 16:00 - 19:00
Street Scene
13 14 15 16
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Street Scene
17
StaatenHaus / 15:00 - 16:30
Opernführung im StaatenHaus
18 19
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:00
My Fair Lady
20 21 22
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
My Fair Lady
23 24
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Fest der schönen Stimmen
25
StaatenHaus Saal 3 / 15:00 - 16:20
Die Zauberflöte für Kinder
StaatenHaus Saal 1 / 20:00 - 23:00
My Fair Lady
26
27 28
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My Fair Lady
29 30
StaatenHaus Saal 3 / 15:00 - 16:20
Die Zauberflöte für Kinder
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:00
My Fair Lady
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Christian Miedl

Vita

Christian Miedl wurde in Passau geboren und studierte am Mozarteum Salzburg Gesang. Zu den zahlreichen Fachpartien des klassischen Opernrepertoires, die er bisher verkörperte, gehören die Titelpartien in »Eugen Onegin« und »Don Giovanni«, Guglielmo in »Così fan tutte«, Conte Almaviva (»Le nozze di Figaro«), Papageno (»Die Zauberflöte«), Dandini (»La Cenerentola«), Figaro (»Il barbiere di Siviglia«), Harlekin (»Ariadne auf Naxos«) und Donner (»Das Rheingold«). Großen Erfolg hatte er auch mit zeitgenössischen Opernpartien, darunter die Titelpartie von Viktor Ullmanns »Der Kaiser von Atlantis« mit der Bayerischen Staatsoper München, Il Malaspina in Salvatore Sciarrinos »Luci mie traditrici« an der Oper Frankfurt und Valmont in Luca Francesconis »Quartett« an der Oper Malmö. Weitere Produktionen führten ihn unter anderem an die Mailänder Scala (»Die Frau ohne Schatten«), Hamburgische Staatsoper (»La Belle Hélène«, »Lear« – beides auf DVD), Opéra National de Lyon (»Der Kaiser von Atlantis«), Oper Bonn (Achilles in Schoecks »Penthesilea«, Kallenbach in Glass‘ »Satyagraha«) und Seattle Opera (»Die Zauberflöte«). Einen besonderen Erfolg verzeichnete er außerdem in der Titelpartie von Hans Werner Henzes »Prinz von Homburg«, eine Koproduktion des Staatstheaters Mainz mit dem Deutschlandfunk. Er war Valmont in der US-Premiere von Francesconis erotisch-dramatischer Oper »Quartett« (Produktion ROH Covent Garden London) beim Spoleto Festival USA, in der er zuvor schon in Skandinavien brillierte. Sein Japan-Debüt feierte er 2018 in der Suntory Hall Tokyo als Hans Scholl in der japanischen Premiere von Udo Zimmermanns »Weiße Rose« mit dem Tokyo Symphony Orchestra. An der Oper Köln war er bereits in Franz Schrekers »Die Gezeichneten« als Gonsalvo Fieschi/Vater, als Junius in Benjamin Brittens »The Rape of Lucretia«, Son/Doctor in der Uraufführung »Tree of Codes« von Liza Lim und als Ritter Baudricourt in Walter Braunfels’ »Jeanne d’Arc – Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna« zu erleben.

 

Vergangene Veranstaltungen