Kalender

Januar

MO DI MI DO FR SA SO
01
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:10
La forza del destino
02 03 04
StaatenHaus Saal 1 / 19:00 - 22:10
La forza del destino
05
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:00
Im weissen Rössl
06
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 19:10
Hoffmanns Erzählungen für Kinder
07 08 09
StaatenHaus Saal 1 / 19:00 - 22:10
La forza del destino
10
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:00
Im weissen Rössl
11
StaatenHaus Saal 1 / 19:00 - 22:10
La forza del destino
12
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 19:10
Hoffmanns Erzählungen für Kinder
13
StaatenHaus Saal 3 / 11:00 - 12:00
R(h)einhören!
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 20:30
Im weissen Rössl
14 15 16
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:40
Hoffmanns Erzählungen für Kinder
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 21:00
Roméo et Juliette
17
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:40
Hoffmanns Erzählungen für Kinder
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 21:00
Roméo et Juliette
18
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:40
Hoffmanns Erzählungen für Kinder
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:00
Im weissen Rössl
19
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 19:10
Hoffmanns Erzählungen für Kinder
20
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:40
Hoffmanns Erzählungen für Kinder
StaatenHaus Saal 2 / 16:00 - 18:30
Im weissen Rössl
21
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:40
Hoffmanns Erzählungen für Kinder
22
StaatenHaus Saal 3 / 14:00 - 15:10
Hoffmanns Erzählungen für Kinder
23 24
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:40
Hoffmanns Erzählungen für Kinder
25 26
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:40
Hoffmanns Erzählungen für Kinder
27
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 20:30
Im weissen Rössl
28 29 30 31

Catherine Foster

Vita

International bekannt wurde die englische Sopranistin Catherine Foster durch ihre Interpretation der Brünnhilde im »Ring des Nibelungen« bei den Bayreuther Festspielen von 2013 bis 2018, vor allem auch durch die drei Vorstellungen der »Walküre« bei den diesjährigen Festspielen unter dem Dirigat von Placido Domingo. Mit der Brünnhilde und weiteren Rollen im schweren dramatischen Fach wie Elektra, Turandot und Isolde tritt die Künstlerin in den großen Opernhäusern Deutschlands und weltweit auf. Neben den Bayreuther Festspielen ist sie regelmäßiger Gast an der Hamburger Staatsoper, der Deutschen Oper Berlin, der Oper Köln, den Opernhäusern von Tokyo, Washington DC, Budapest, Amsterdam und dem Liceu Barcelona. Catherine Foster stammt aus Nottingham in Großbritannien und wuchs in einer Familie ohne musikalischen Hintergrund auf. Dennoch wusste sie früh, dass sie später einmal singen wollte, aber auch mit Menschen arbeiten. Sie absolvierte daher zuerst eine Ausbildung als Krankenschwester und Hebamme. In beiden Berufen war sie auch tätig und nahm nebenher privaten Gesangs­unterricht bei Pamela Cook, die sie ermunterte, ein Gesangsstudium aufzunehmen. Nach Abschluss ihres Studiums begann sie 2001 am Nationaltheater Weimar, wo sie bald Partien des schweren dramatischen Fachs sang wie die Tosca, Senta im »Fliegenden Holländer«, Elisabeth in »Tannhäuser« und »Don Carlo« sowie Elektra in »Idomeneo«. Sie wurde bald als Gast von internationalen Opernhäusern eingeladen und hatte 2006 ihr Debüt an der Semperoper Dresden. Sie entwickelte sich innerhalb kürzester Zeit von der Königin der Nacht in Mozarts »Die Zauberflöte« zur Brünnhilde im »Ring des Nibelungen« bei den Bayreuther Festspielen in einer Neuproduktion von Frank Castorf mit Kirill Petrenko als Dirigent. 2014 würdigte das Royal Birmingham Konservatorium Catherine Foster für ihre Arbeit als international erfolgreiche Opernsängerin mit einem Honorary Fellowship. Im Frühjahr 2018 erhielt sie den Reginald Goodall-Preis der Londoner Wagner-Gesellschaft in Anerkennung ihrer herausragenden Interpretation der Brünnhilde bei den Bayreuther Festspielen und für ihre Hingabe an die Werke Richard Wagners. Sie hat mit herausragenden Dirigenten wie Kirill Petrenko, Marek Janowski, Adam Fisher, Philip Auguin, Simone Young, Sir Donald Runnicles, Daniel Barenboim und im Sommer 2018 mit Placido Domingo gearbeitet. In den vergangenen Spielzeiten sang sie die Partie der Turandot u. a. an der Staatsoper München, der Oper Köln und der Deutschen Oper Berlin. Die Brünnhilde sang sie mit den Wiener Symphonikern im Wiener Musikverein, bei den Bayreuther Festspielen und in Washington DC. Als Elektra sah man sie u. a. an der Oper Leipzig und in Sao Paolo. Wagners »Wesendonck«-Lieder sang sie auf einer US-Tournee. Die Brünnhilde in »Siegfried« gab sie im Frühjahr 2018 außerdem in Odense, Dänemark. In der Spielzeit 2018.19 wird man sie wieder an den Opernhäusern von Berlin, Köln, Leipzig, Budapest und Abu Dhabi erleben. An der Oper Köln war sie in den vergangenen Spielzeiten mehrfach zu Gast – als Turandot, als Elektra, außerdem als Brünnhilde in »Der Ring des Nibelungen« im Rahmen des China-Gastspiels der Oper Köln.

 

Vergangene Veranstaltungen