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Bo Skovhus

Vita

Der in Ikast (Dänemark) geborene Bariton studierte am Musikinstitut Aarhus, an der Königlichen Opernakademie in Kopenhagen und in New York. 1997 wurde ihm der Titel „Österreichischer Kammersänger“ verliehen. Wien, wo seine Karriere 1988 an der Volksoper begann, ist nach wie vor sein künstlerisches Zentrum. Seit nunmehr etwa zwei Jahrzehnten besteht eine enge Verbindung zu dieser Stadt, sowohl mit der Wiener Staatsoper, wo er regelmäßig als Gast zu hören ist, als auch mit dem Musikverein und dem Konzerthaus, wo er mit Liederabenden und Konzerten stets ein großes Publikum anzieht. Im Bereich des Musiktheaters steht er als herausragender Gesangsdarsteller für ein breit gefächertes Repertoire, das von den Bonvivants der Operette über Fachpartien wie Don Giovanni, Conte Almaviva und Eugen Onegin bis hin zu den großen Bariton-Partien Richard Wagners (Wolfram von Eschenbach, Kurwenal, Amfortas) reicht. Neben den Auftritten an den großen Opernhäusern und mit den führenden Orchestern in Europa, Amerika und Japan widmet Bo Skovhus einen großen Teil seiner Zeit dem Liedgesang – begleitet von Pianisten wie Helmut Deutsch, Andreas Haefliger, Yefim Bronfman, Leif Ove Andsnes, Christoph Eschenbach und Daniel Barenboim. Als Opernsänger einer der gefragtesten Vertreter seiner Generation, ist er den Opernhäusern in Barcelona, Berlin, München, Düsseldorf, New York u. v. a. verbunden. An der Oper Köln war er u. a. als Billy Budd in Benjamin Brittens gleichnamiger Oper (Regie: Willy Decker) sowie als Eugen Onegin zu hören, außerdem in jüngerer Zeit als Gabriel von Eisenstein in »Die Fledermaus«, Graf Danilo in »Die lustige Witwe«, Conte Almaviva in »Le nozze di Figaro«, in dem Doppelabend »Il prigioniero« (Luigi Dallapiccola) / »Ekklesiastische Aktion« (Bernd Alois Zimmermann) und als Graf Vitelozzo Tamare in Schrekers »Die Gezeichneten«.

 

Veranstaltungen mit Bo Skovhus