Kalender

September

MO DI MI DO FR SA SO
01 02 03 04
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Die tote Stadt
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Die tote Stadt
05
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 20:55
Flut - Emanuele Soavi
06 07
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Die tote Stadt
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Die tote Stadt
08 09 10
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:25
Flut - Emanuele Soavi
11 12
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 20:55
Flut - Emanuele Soavi
13 14 15 16 17
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Die tote Stadt
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Die tote Stadt
18
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 22:00
Schnittstellen [II]
19
StaatenHaus Saal 3 / 17:15 - 17:40
Die tote Stadt
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:00
Die tote Stadt
20 21
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 22:00
Schnittstellen [II]
22
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Die tote Stadt
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Die tote Stadt
23
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 22:00
Schnittstellen [II]
24 25
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Die tote Stadt
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Die tote Stadt
26
StaatenHaus Saal 2 / 11:30 - 13:00
Das Rheingold für Jung und Alt
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 19:30
Die Walküre für Jung und Alt
27 28
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 22:00
Schnittstellen [II]
29 30
StaatenHaus Schädelstatt / 18:45 - 19:10
THE BIG CRYING / IMPASSE
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 20:40
THE BIG CRYING / IMPASSE

Ausrine Stundyte

Vita

Die Sopranistin Aušrine Stundyte stammt aus Vilnius und studierte Gesang an der Litauischen Musikakademie und an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig. Sie begann ihre Karriere mit Auftritten an der Oper in Leipzig und im Festengagement an der Oper Köln, erste Gastspiele führten sie nach Essen, Lübeck, Lissabon oder auch als Sieglinde in »Die Walküre« nach Palermo. 2020 und 2021 verzeichnete sie bei den Salzburger Festspielen große Erfolge als Elektra in der gleichnamigen Oper von Richard Strauss. Zu weiteren wichtigen Stationen der jüngsten Vergangenheit zählen die Partie der Heliane in Korngolds »Das Wunder der Heliane« beim Bard Summer Ecape sowie in Gent und Antwerpen und die der Katarina Ismailova in Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«. Weitere wichtige Engagements waren »Tosca« in Helsinki, Seattle und São Paulo sowie die Titelrolle in »Salome« an der Staatsoper Berlin und in Bologna. Zudem sang sie die Rolle der Renata in Prokofjews »Der feurige Engel« beim Festival von Aix-en-Provence, in Warschau, in Zürich, in München, in Lyon und am Theater an der Wien. Weitere Rollendebüts führten sie nach Berlin, Amsterdam, Venedig und Antwerpen. Sie arbeitet mit Dirigenten und Dirigentinnen wie Zubin Mehta, Fabio Luisi, Jeffrey Tate, Julia Jones, Julian Kovatchev, Markus Stenz und Gabriel Feltz zusammen. Darüber hinaus verbindet sie mit Regisseurinnen und Regisseuren wie Calixto Bieito, Robert Carsen, Peter Konwitschny, Graham Vick, David Alden, Christof Nel, Pierre Audi, Tatjana Gürbaca, Anthony Pilavachi oder Dmitiri Tscherniakov gleichsam eine enge Zusammenarbeit. An der Oper Köln, wo sie bis 2009 Ensemblemitglied war und mit dem »Offenbach-Preis« ausgezeichnet wurde, erlebte man sie 2016 eindrücklich als Montezuma in Peter Konwitschnys Inszenierung von Wolfgang Rihms »Die Eroberung von Mexico«. Als Marietta in Erich Wolfgang Korngolds »Die tote Stadt« kehrt sie an ihre frühere Wirkungsstätte zurück.

 

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