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Januar

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Ausrine Stundyte

Vita

Die Sopranistin Aušrine Stundyte stammt aus Vilnius und studierte Gesang an der Litauischen Musikakademie und an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig. Sie begann ihre Karriere mit Auftritten an der Oper in Leipzig und im Festengagement an der Oper Köln, erste Gastspiele führten
sie nach Essen, Lübeck, Lissabon oder auch als Sieglinde in »Die Walküre« nach Palermo. Im Sommer 2020 verzeichnete sie bei den Salzburger Festspielen einen großen Erfolg als Elektra in der gleichnamigen Oper von Richard Strauss. Zu weiteren wichtigen Stationen der jüngsten Vergangenheit zählen die Partie der Heliane in Korngolds »Das Wunder der Heliane« beim Bard Summer Ecape sowie in Gent und Antwerpen und die der Katarina Ismailova in Schostakowitschs »Lady Macbeth«. Weitere wichtige Engagements waren »Tosca« in Helsinki, Seattle und São Paulo sowie die Titelrolle in »Salome« an der Staatsoper Berlin und in Bologna. Zudem sang sie die Rolle der Renata in Prokofjews »Der feurige Engel« beim Festival von Aix-en-Provence, in Warschau, in Zürich, in München und Lyon. Weiterhin gab sie Partiedebüts als Carlotta in Franz Schrekers »Die Gezeichneten« an der Komischen Oper Berlin, als Bianca in Zemlinskys »Eine florentinische Tragödie« in Amsterdam und als Venus in »Tannhäuser« in Venedig und Antwerpen (neben ihrem Tenor-Kollegen Burkhard Fritz in der Titelrolle; Regie: Calixto Bieito). Zudem sang sie die Titelpartie in Catalanis »Loreley« bei den St. Galler Festspielen, Leonore in »Fidelio« konzertant in Israel und szenisch in Florenz sowie an der Volksoper Wien, Margherita in Boitos »Mefistofele« in München, Judit in Bartoks »Herzog Blaubarts Burg« an der Komischen Oper Berlin, Chrysothemis in »Elektra« in Antwerpen, die Titelpartie in »La Gioconda« in St. Gallen und Cio-Cio-San in Puccinis »Madame Butterfly« beim Opernfestival in Savonlinna und in Seattle. Sie arbeitet mit DirigentInnen wie Zubin Mehta, Gianandrea
Noseda, Fabio Luisi, Jeffrey Tate, Julia Jones, Julian Kovatchev, Marco Armiliato, Dmitri Jurowski, Markus Stenz und Gabriel Feltz sowie mit Regisseuren wie Calixto Bieito, Robert Carsen, Peter Konwitschny, Graham Vick, David Alden, Christof Nel, Pierre Audi, Tatjana Gürbaca, Anthony Pilavachi oder Dmitiri Tscherniakov zusammen. Als Konzertsängerin trat sie u. a. im Gewandhaus Leipzig, in der Liederhalle Stuttgart, in der Kölner und der Essener Philharmonie sowie in mehreren Konzertsälen Tokyos auf. An der Oper Köln, wo sie bis 2009 Ensemblemitglied war und mit dem »Offenbach-Preis« ausgezeichnet wurde, erlebte man sie zuletzt 2016 sehr eindrücklich als Montezuma in Peter Konwitschnys Inszenierung von Wolfgang Rihms »Die Eroberung von Mexico«. Als Marietta in Erich Wolfgang Korngolds »Die tote Stadt« kehrt sie in der Saison 2020.21 an ihre frühere Wirkungsstätte zurück.

 

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