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Anna Malesza-Kutny

Vita

Die polnische Sopranistin Anna Malesza-Kutny ist seit Beginn der Saison 2020.21 Mitglied des Internationalen Opernstudios an der Oper Köln. Zuvor war sie – für die Dauer einer Spielzeit – Mitglied der Staatsoper Unter den Linden in Berlin, wo sie unter anderem in der Uraufführung von Widmanns »Babylon« in Erscheinung trat. Auch in der Spielzeit 2020.21 wird sie gastweise an die StaatsoperBerlin zurückkehren. In der Rolle der Fiordiligi in Mozarts »Così fan tutte« war Anna Malesza-Kutny im Januar 2020 erstmals an der Oper in Stettin zu Gast. In der Spielzeit 2019.20 gestaltete sie diese Partie in einer Inszenierung der Kammeroper München auch im Münchner Cuvilliéstheater. Auch 2021 wird sie erneut als Fiordiligi in der Kammeroper München zu erleben sein. 2019 war Anna Malesza-Kutny in der Partie der Hanna in Moniuszkos »Das Gespensterschloss« an der Opera Nova in Bydgoszcz zu erleben. Ihr Rollendebüt als Contessa Almaviva in Mozarts »Le nozze di Figaro« feierte sie 2015 und gastierte außerdem als Alcest in Matejas Kammeroper für Kinder »Mikołajek« im Teatr Wielki in Posen. Anna Malesza-Kutny konzertierte mit zahlreichen Orchestern in Polen, außerdem mit dem Göttinger Symphonieorchester, dem Sinfonia Varsovia Orchester, dem Symphonieorchester RTE in der Internationalen Concert Hall in Dublin und dem Toruska Orkiestra Symfoniczna. Im Verlauf ihrer jungen Karriere sang sie unter anderem unter Dirigenten wie Thomas Guggeis, Sir Simon Rattle, Julien Salemkour, Nabil Shehata und Christopher Ward.
An der Oper Köln gibt die junge, vielversprechende Sopranistin in der Saison 2020.21 ihr Hausdebüt als Juliette in Erich Wolfgang Korngolds »Die tote Stadt«.

 

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