Kalender

September

MO DI MI DO FR SA SO
01 02 03 04
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Die tote Stadt
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Die tote Stadt
05
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 20:55
Flut - Emanuele Soavi
06 07
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Die tote Stadt
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Die tote Stadt
08 09 10
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:25
Flut - Emanuele Soavi
11 12
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 20:55
Flut - Emanuele Soavi
13 14 15 16 17
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Die tote Stadt
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Die tote Stadt
18
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 22:00
Schnittstellen [II]
19
StaatenHaus Saal 3 / 17:15 - 17:40
Die tote Stadt
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:00
Die tote Stadt
20 21
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 22:00
Schnittstellen [II]
22
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Die tote Stadt
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Die tote Stadt
23
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 22:00
Schnittstellen [II]
24 25
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:10
Die tote Stadt
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Die tote Stadt
26
StaatenHaus Saal 2 / 11:30 - 13:00
Das Rheingold für Jung und Alt
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 19:30
Die Walküre für Jung und Alt
27 28
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 22:00
Schnittstellen [II]
29 30
StaatenHaus Schädelstatt / 18:45 - 19:10
THE BIG CRYING / IMPASSE
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 20:40
THE BIG CRYING / IMPASSE

Andreas Eduardo Frank

Vita

Andreas Eduardo Frank, geboren 1987, ist Komponist, Medienkünstler und Performer. Sein vielseitiges Oeuvre ist durch die enge Zusammenarbeit mit anderen jungen Musikern und Künstlern auf internationaler Ebene geprägt. Frank arbeitet in seinen Werken an der Schnittstelle zwischen real und virtuell, zwischen Musik, Performance, Video und Theater. Seinen Stücken geht meist eine poetische ›Überidee‹ voran, die sich auf komische bis nihilistische Weise in der Musik kontextualisiert. Er spielt gerne mit Absurdität und Humor, möchte auf virtuose Weise mit dem glitzern, was nicht glänzt, mit seiner Musik Gedankenschlösser bauen – ohne Furcht, diese anschließend niederzureißen, um aus deren Schutt einen genuinen Musikbegriff abzuleiten, der mutig mit anderen Disziplinen flirtet. Die enge Zusammenarbeit mit Interpret*innen und Kollaborationen mit anderen Künstler*innen führten zu zahlreichen Aufführungen seiner Werke im europäischen Raum, in Asien sowie in Amerika. Er wurde mehrfach für sein Schaffen ausgezeichnet. Er war unter anderem Stipendiat der Akademie Musiktheater heute, für den Gargonza Arts Award 2016 nominiert, ausgewählt für das MATA Festival 18 in New York, Preisträger des Protonwerks-No.6, außerdem nominiert für das Stipendium Progetto Positano (2018) der EVS-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Ensemble Mosaik. Bei »Schnittstellen [I]« an der Oper Köln 2018 war er mit der Komposition »Bassgott 3000« vertreten.

BENENNENDER KURATOR: ROBERT HP PLATZ

 

Veranstaltungen mit Andreas Eduardo Frank

Vergangene Veranstaltungen