Giacomo Puccini
Turandot
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Turandot

Dramma Lirico in drei Akten

Schlussduett und Finale vervollständigt von Franco Alfano

Libretto von Giuseppe Adami und Renato Simoni

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Beschreibung

Die Rätsel der Prinzessin Turandot verbreiten Angst und Schrecken. Turandot hat geschworen, nur den Mann zu heiraten, der drei Rätsel zu lösen weiß. Wer sich den Rätseln stellt und die Antworten schuldig bleibt, wird noch in derselben Nacht enthauptet. Zahllose Prinzen wurden bereits von Turandots legendärer Schönheit angezogen und verloren ihr Leben. Denn niemand konnte je die Rätsel der geheimnisvollen Turandot lösen. Auch Calaf, ein Prinz aus Tatarien auf der Flucht, verfällt ihrer Schönheit, meldet sich zur Prüfung und weiß auf alle drei Fragen die richtigen Antworten. Doch anstatt über Turandot zu triumphieren, stellt er ihr nun selbst ein Rätsel: sie solle innerhalb einer Nacht seinen Namen herausfinden. Das erweist sich selbst für die mächtige Prinzessin als unmöglich, dabei liegt die ­Lösung aller Fragen so nah. Giacomo Puccinis letzte Oper ist ein exotisch-schillerndes Märchen von der Aufdeckung der tiefsten menschlichen Geheimnisse. Lydia Steiers ebenso spektakuläre wie doppelbödige Inszenierung steht wieder auf dem Spielplan.

mitwirkende

Musikalische Leitung
Inszenierung
Bühne & Video
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Chorleitung
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*Die tagesaktuelle Besetzung entnehmen Sie bitte den jeweiligen Terminen

    Der Chor der Oper Köln drängt sich in einer dramatischen Szene aus „Turandot“ auf die Bühne. Über den Sänger*innen leuchtet ein großes „KINO“-Schild im Stil alter Leuchtreklamen. Im Vordergrund stehen zwei Solist*innen in hellen Kostümen, gestikulierend und voller Ausdruck. Die Inszenierung wirkt turbulent und theatral, mit dichtem Bühnenbild, Nebel und starkem Lichtkontrast zwischen kaltem Blau und warmem Neonlicht.
    Der Chor der Oper Köln steht in einer Szene aus „Turandot“ auf einer mehrstöckigen Bühnenkonstruktion. Über der Bühne leuchtet ein großes rotes „KINO“-Schild mit Glühbirnen. Die Sänger*innen tragen unterschiedliche Kostüme und blicken gespannt nach vorne. Im Hintergrund stehen mehrere Figuren in weißen Gewändern auf erhöhten Plattformen, während links oben weitere Darsteller*innen auf einem Gerüst agieren. Die Inszenierung verbindet düstere Lichtstimmung mit Elementen eines historischen Filmtheaters.
    Zu sehen sind die Knaben des Kölner Domchors in einer Szene aus „Turandot“. Die Kinder tragen leuchtend rote Kostüme mit goldenen Kopfbedeckungen und stehen dicht gedrängt in einem stilisierten Drachenboot mit goldenem Drachenkopf. Die Bühne ist in dunkles Blau getaucht, wodurch die roten und goldenen Farben besonders hervorstechen. Im Hintergrund beobachten weitere Figuren das Geschehen von einer erhöhten Plattform.
    Zu sehen sind Turandot und der Chor der Oper Köln in einer opulenten Szene aus „Turandot“. Im Zentrum steht Turandot in einem auffälligen, pinkfarbenen Kleid auf einem thronartigen Sessel, flankiert von drei Dienerinnen in rosafarbenen Gewändern. Über der Bühne leuchtet ein großes „PEKINO“-Schild im Stil eines alten Kinos. Rund um die Szene stehen Mitglieder des Chors in dunklen und traditionellen Kostümen, einige kniend oder verbeugt. Die Inszenierung verbindet Elemente asiatischer Ornamentik mit glamouröser Theaterästhetik und starkem Lichtdesign.
    Zu sehen sind Timur und Liù in einer ruhigen Szene aus „Turandot“. Liù führt den blinden Timur vorsichtig über die Bühne und hält seine Hand, während er tastend den Weg sucht. Beide tragen schlichte, grauviolette Kostüme, die die düstere und melancholische Stimmung der Szene unterstreichen. Das kalte Bühnenlicht und die weite, fast leere Bühne lenken den Fokus auf die enge Verbindung der beiden Figuren.
    Zu sehen sind Pang, Ping und Pong sowie Mitglieder der Statistenin einer stilisierten Szene aus „Turandot“. Die drei Figuren tragen lange schwarze Gewänder auf Stelzen, weiße geschminkte Gesichter und rote Handschuhe. Mit Zigarettenspitzen und exzentrischen Frisuren wirken sie wie groteske, kabarettartige Erscheinungen. Das dunkle Bühnenbild und das gerichtete Licht verstärken die geheimnisvolle und surreale Atmosphäre der Inszenierung.
    Zu sehen sind Liù, Calaf und Mitglieder der Statisterie in einer dramatischen Szene aus „Turandot“. Calaf wird von mehreren Figuren in eng anliegenden, goldfarbenen Kostümen festgehalten, während er sich mit ausdrucksstarker Geste dagegen wehrt. Hinter ihm steht Liù und blickt angespannt auf das Geschehen. Das kalte Bühnenlicht und die enge Gruppierung der Figuren verstärken die intensive und konfliktreiche Atmosphäre der Szene.
    Zu sehen sind Pang, Ping und Pong in einer humorvoll inszenierten Szene aus „Turandot“. Die drei Figuren stehen vor beleuchteten Garderobenspiegeln unter einem großen „PEKINO“-Schriftzug. In Hemden, Kniestrümpfen und Unterwäsche wirken sie wie Künstler hinter der Bühne während einer Verwandlung oder Pause. Schminke, Perücken und Kostümteile liegen sichtbar auf den Tischen und unterstreichen den theaterhaften, selbstironischen Charakter der Inszenierung.
    Zu sehen sind Turandot und Calaf in einer intensiven Szene aus „Turandot“. Turandot sitzt in einem auffälligen, voluminösen pinkfarbenen Kleid mit übergroßer schwarzer Schleife vor einem ornamentalen Hintergrund und zeigt energisch auf Calaf. Dieser kniet ihr gegenüber in dunkler Kleidung mit weißem Halskragen und blickt herausfordernd zu ihr auf. Drei Dienerinnen in rosafarbenen Gewändern rahmen die Szene symmetrisch ein. Die kräftigen Farben und die stilisierte Ausstattung verleihen der Inszenierung eine zugleich märchenhafte und theatralische Wirkung.
    Zu sehen sind Timur, ein Mandarin, ein Chormitglied der Oper Köln, Calaf und Liù in einer dramatischen Szene aus „Turandot“. Im Vordergrund liegt Liù in weißer Kleidung reglos am Boden, während Calaf sich verzweifelt über sie beugt. Links sitzt der blinde Timur erschüttert neben der Szene. Hinter den Figuren stehen ein Mandarin in prunkvollem Gewand sowie ein Chormitglied in schwarzem Kostüm mit großer Halskrause. Das kühle Licht und die Gerüstkonstruktionen im Hintergrund verstärken die düstere und emotionale Atmosphäre der Inszenierung.

Termine und Tickets

Mai 2026

21 / 05
Turandot
Giacomo Puccini
Do., 19:30 bis 22:00 Uhr, StaatenHaus Saal 1
Mehr Infos und Besetzung
23 / 05
Turandot
Giacomo Puccini
Sa., 19:30 bis 22:00 Uhr, StaatenHaus Saal 1
Mehr Infos und Besetzung
25 / 05
Turandot
Giacomo Puccini
Mo., 18:00 bis 20:30 Uhr, StaatenHaus Saal 1
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