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June

MO DI MI DO FR SA SO
01 02
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Falstaff
03
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:25
Le nozze di Figaro
04 05
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:30
The Rape of Lucretia
06
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Falstaff
07
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:30
The Rape of Lucretia
08
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Falstaff
09
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:30
The Rape of Lucretia
10
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 20:40
Falstaff
11 12 13 14
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Falstaff
15
StaatenHaus Saal 1 / 17:00 - 18:30
Opernführung im StaatenHaus
16 17
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 20:40
Falstaff
18 19 20 21 22 23
StaatenHaus Saal 3 / 15:00 - 16:15
Pollicino
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Falstaff
24
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:00
Il matrimonio segreto
25
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 19:15
Pollicino
26
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 19:15
Pollicino
27
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Il matrimonio segreto
28
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:45
Pollicino
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Falstaff
29
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:45
Pollicino
30
StaatenHaus Saal 3 / 15:00 - 16:15
Pollicino

Anna Lucia Richter

Vita

Anna Lucia Richter entstammt einer Musikerfamilie. Als langjähriges Mitglied des Mädchenchores am Kölner Dom erhielt sie seit ihrem neunten Lebensjahr Gesangsunterricht bei ihrer Mutter Regina Dohmen. Im Anschluss wurde sie von Prof. Kurt Widmer in Basel ausgebildet und schloss ihr Gesangstudium mit Auszeichnung bei Klesie Kelly-Moog an der Musikhochschule Köln ab. Die Künstlerin gewann zahlreiche internationale Preise. Zuletzt wurde ihr im Februar 2016 der prestigereiche Borletti-Buitoni Trust Award zugesprochen. Anna Lucia Richter war bereits zu Gast bei renommierten Orchestern: dem Lucerne Festival mit Riccardo Chailly, Orchestre de Paris mit Thomas Hengelbrock, Danish National Symphony Orchestra mit András Schiff, Konzerthaus Orchester Berlin und Iván Fischer, der Accademia Nazionale di Santa Cecilia und Daniel Harding, dem Freiburger Barockorchester und Hans-Christoph Rademann oder der NDR Elbphilharmonie Hamburg. Sie arbeitete mit vielen weiteren Orchestern weltweit, darunter das Los Angeles Philharmonic, San Francisco Symphony, Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, London Symphony Orchestra oder das Budapest Festival Orchestra sowie mit Dirigenten wie Jonathan Cohen, Axel Kober, Fabio Luisi, Roger Norrington, Andres Orozco-Estrada oder Markus Stenz.
Sie hat sich bereits ein umfangreiches Repertoire angeeignet und ist in allen großen Liedzentren zu Gast, so bei den Schwetzinger SWR Festspielen, beim Heidelberger Frühling, dem Schleswig-Holstein Musikfestival, der Schubertiade Schwarzenberg, in der Kölner Philharmonie oder in der Wigmore Hall London. Ihr US-Debüt gab sie mit drei Liederabenden in New Yorks Park Avenue Armory, begleitet von Gerold Huber. Dort war sie außerdem in der Weill Hall der Carnegie Hall mit ihrem viel beachteten und außergewöhnlichen Liederkreis-Programm mit Eichendorff-Vertonungen und Improvisationen zu erleben, begleitet von Michael Gees. Weitere Liederabende gab sie bei der Schubertiade Vilabertran, beim Bayerischen Rundfunk in München und im Amsterdamer Concertgebouw. Die Künstlerin nimmt immer wieder zeitgenössische Vertonungen in ihre Liedprogramme auf, so die Uraufführung des Werkes Singet leise von Moritz Eggert und den Zyklus Ophelia Sings von Wolfgang Rihm, den er eigens für sie komponiert hat. Ihr Opernrepertoire umfasst u. a. Partien wie Sandmann/Taumann (»Hänsel und Gretel«), Barbarina (»Le nozze die Figaro«), Ilia (»Idomeneo«) und Zerlina (»Don Giovanni«). Als Eurydice/La Musica in Monteverdis »Orfeo«, war sie in der viel beachteten Produktion von Sasha Waltz an der Nederlandse Opera Amsterdam, in Luxemburg, Baden-Baden, an der Staatsoper Berlin und in Lille unter Pablo Heras-Casado zu hören. In der Spielzeit 2017.18 ist sie an der Oper Köln als Zerlina in »Don Giovanni« zu erleben.

 

Vergangene Veranstaltungen