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Oktober

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»Ijob« Lange Nacht der Theater
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»Ijob« Lange Nacht der Theater
03
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Die Heinzelmännchen zu Köln
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Der kleine Prinz
04 05 06
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Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg
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Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg
07
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08
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Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg
09
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10
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RELICS
11 12
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Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg
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Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg
13
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Bronze by Gold
14
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Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg
15
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La Traviata
16
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Bronze by Gold
17 18
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La Traviata
19 20
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
La Traviata
21
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»Somewhere over the rainbow« Streifzug durch die Welt der Operette und des Musicals
22
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»Somewhere over the rainbow« Streifzug durch die Welt der Operette und des Musicals
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Giacomo Puccini

Turandot

Dramma lirico in drei Akten
Libretto von G. Adami und R. Simoni
Musik von Giacomo Puccini (1858 - 1924)

So /
Mai 17
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 – 20:30 / Vorstellung / 15 € - 93 €

Inhalt

Mit »Nessun dorma …« (»Keiner schlafe …« ), den ersten Worten der wohl berühmtesten Tenorarie Puccinis, greift Prinz Kalaf den gleichlautenden kaiserlichen Erlass auf: Bei Todesstrafe sind die Bewohner Pekings dazu angehalten, unter Verzicht auf Schlaf seinen Namen herauszufinden. Der Tatarenprinz hat vermocht, was keinem zuvor gelang: Er hat die drei Rätsel gelöst, die Prinzessin Turandot jedem ihrer Bewerber zu stellen pflegt. Damit hat er nicht nur unerwarteter Weise seinen Kopf gerettet, sondern auch das Recht erworben, die Prinzessin zu heiraten. Da sich diese, entgegen der Abmachung, dazu nicht wirklich bereitfindet, hat der Prinz ihr – freiwillig, unter erneutem Einsatz seines Lebens – das Ultimatum gestellt, innerhalb einer Nacht seinen Namen herauszufinden …

Mit allem hatte Prinzessin Turandot gerechnet, nicht jedoch damit, sich einmal tatsächlich einem Mann ergeben zu müssen. Unter Verweis auf eine sagenhafte Prinzessin, die sich vor Urzeiten nach einer Vergewaltigung das Leben genommen hat, hat sie sich jeglicher Annäherung der Männer bisher erfolgreich entzogen und sich aller Bewerber durch das tödliche Rätselraten entledigt. Nun – zu Beginn der zweiten Hälfte dieser Oper – besteht ihre einzige Chance, »unerkannt« bleiben zu dürfen, darin, den Namen des Prinzen in Erfahrung zu bringen.

Es sollte Puccinis letzte Oper bleiben, und in keinem seiner Werke stellt sich die Annäherung des zentralen »Liebespaares« aneinander gefahrvoller und rätselhafter dar als hier. Bis zum Ende geht es einzig darum, die Liebe der Frau zum Erwachen zu bringen.

Fragile emotionale Zustände kontrastieren in seiner exotischen, ostasiatisches Flair entfaltenden »Turandot« mit größtmöglicher Kraft- und Prachtentfaltung: Was die Anforderungen betrifft, die dieses Werk stellt – den großen Orchesterapparat, die gewaltigen Massenszenen, die exorbitant hochdramatische Titelpartie betreffend – hat Puccini sich hier so weit vorgewagt wie noch nie. 

Inszenierung

Mit dieser Inszenierung stellt sich die junge, viel beachtete Regisseurin Lydia Steier erstmals in Köln vor. Am Pult steht Maestro Claude Schnitzler, in Köln zuletzt mit Puccinis »Madama Butterfly« und »La Bohème« erfolgreich.

»Du, von Eis umgürtet, wirst von Glut erfasst ihn lieben!«
(Liù, III. Akt)

Besetzung

Musikalische Leitung Claude Schnitzler / Inszenierung Lydia Steier / Bühne & Video fettFilm (Momme Hinrichs, Torge Møller) / Kostüme Ursula Kudrna / Licht Andreas Grüter / Chorleitung Andrew Ollivant / Dramaturgie Georg Kehren /