Kalender

Juli

MO DI MI DO FR SA SO
01
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Fidelio
02
StaatenHaus Saal 3 / 17:20 - 17:40
Die Gezeichneten
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:15
Die Gezeichneten
03 04
StaatenHaus Saal 3 / 14:30 - 15:00
Schultheaterwoche 2017
StaatenHaus Saal 3 / 15:30 - 16:00
Schultheaterwoche 2017
StaatenHaus Saal 3 / 17:00 - 17:30
Schultheaterwoche 2017
Außenspielstätte am Offenbachplatz / 19:30 - 20:55
Adam Schaf hat Angst
05
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Fidelio
06
StaatenHaus Saal 3 / 18:20 - 18:40
Die Gezeichneten
StaatenHaus Saal 2 / 19:00 - 22:15
Die Gezeichneten
07
Außenspielstätte am Offenbachplatz / 19:30 - 20:55
Adam Schaf hat Angst
08
Außenspielstätte am Offenbachplatz / 19:30 - 20:55
Adam Schaf hat Angst
09
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:00
Fidelio
10 11
Außenspielstätte am Offenbachplatz / 19:30 - 20:55
Adam Schaf hat Angst
12
StaatenHaus Saal 3 / 18:20 - 18:40
Die Gezeichneten
StaatenHaus Saal 2 / 19:00 - 22:15
Die Gezeichneten
13 14
StaatenHaus Saal 3 / 18:20 - 18:40
Die Gezeichneten
StaatenHaus Saal 2 / 19:00 - 22:15
Die Gezeichneten
15 16
StaatenHaus Saal 3 / 15:20 - 15:40
Die Gezeichneten
StaatenHaus Saal 2 / 16:00 - 19:15
Die Gezeichneten
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
31
Expand image

»Somewhere over the rainbow« Streifzug durch die Welt der Operette und des Musicals

Sa /
Okt 17
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 – 22:30 / Premiere / 12 € - 69 €
Ticket kaufen

Inhalt

Kommen Sie mit auf einen Streifzug durch die Welt der Leichten Muse!

Begonnen hat es im 19. Jahrhundert in Paris mit den Werken Jacques Offenbachs und in Wien mit den »Altmeistern« Johann Strauß Vater, Carl Millöcker und Franz von Suppé. Aus dieser sogenannten Goldenen Ära der Wiener Operette gingen Werke wie »Der Bettelstudent«, »Eine Nacht in Venedig«, »Der Zigeunerbaron«, »Boccaccio« oder auch »Die Fledermaus« hervor. Mit dem Tod Johann Strauß’ 1899 endete diese Ära. 1905 kam dann ein Werk zur Uraufführung, das eine neue Ära begründete: Franz Lehárs »Die lustige Witwe« markierte den Beginn der Silbernen Ära der Operette. Fortan wetteiferten Franz Lehár (u. a. »Das Land des Lächelns«, »Der Zarewitsch«) und Emmerich Kálmán (»Gräfin Mariza«, »Die Csárdásfürstin«) um die erste Position im Genre Operette. Während die Hochkultur damals durch zunehmende Radikalisierung ein immer kleineres Publikum erreichte, zog die Operette die Massen an. Franz Lehár vertrat die Überzeugung: »Der Zuschauer soll ein Erlebnis haben und nicht bloß Unsinn sehen und hören«. Das neue Genre sollte seinem Publikum ermöglichen, »Kunst ohne Anstrengung zu genießen«. Der Nationalsozialismus machte der Erfolgsgeschichte der Operette ein jähes Ende: Zahlreiche Librettisten, Sänger, Darsteller und auch Komponisten waren jüdischer Herkunft, verloren in Konzentrationslagern ihr Leben oder emigrierten in die weite Welt. Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Faden zu der so fruchtbaren Schaffensperiode zwischen 1905 und 1933 weitgehend abgeschnitten. Aus Amerika kam ein neues musikalisches Unterhaltungsgenre nach Kontinentaleuropa: das Klassische Ameri­kanische Musical. Leonard Bernsteins »Kiss me, Kate« und die »West Side Story«, »My Fair Lady« von Frederick Loewe oder »Anatevka« von Jerry Bock eroberten sich ab den 50er, 60er Jahren schnell die Bühnen der Welt. Titelgebend für unseren Abend ist ein Evergreen aus dem Musical »Der Zauberer von Oz« von Harold Arlen: »Somewhere over the rainbow«.

Wir laden Sie ein auf eine vergnügliche, unterhaltsame Reise mit zahlreichen »Hits« aus Operette und Musical!

Besetzung

Musikalische Leitung N. N. / Licht Andreas Grüter / Chorleitung Andrew Ollivant /

Special Guest

Weitere Termine