Kalender

November

MO DI MI DO FR SA SO
01
StaatenHaus Saal 3 / 17:20 - 17:40
Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 22:05
Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg
02 03
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
La Traviata
04
StaatenHaus Saal 3 / 18:50 - 19:10
Aterballetto & Johan Inger
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 21:00
Aterballetto & Johan Inger
05
StaatenHaus Saal 3 / 15:00 - 16:05
Das Rheingold für Kinder
StaatenHaus Saal 3 / 17:20 - 17:40
Aterballetto & Johan Inger
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 19:30
Aterballetto & Johan Inger
06 07 08
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:35
Das Rheingold für Kinder
09
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
La Traviata
10
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
La Traviata
11 12
StaatenHaus Saal 3 / 11:00 - 12:00
R(h)einhören!
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:00
La Traviata
13 14 15
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:35
Das Rheingold für Kinder
Lutherkirche / 20:00 - 20:25
Ijob - »Requiem für die Ertrunkenen«
16
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:35
Das Rheingold für Kinder
17
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:35
Das Rheingold für Kinder
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
La Traviata
18
StaatenHaus Saal 3 / 15:00 - 16:05
Das Rheingold für Kinder
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La Traviata
19
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:00
La Traviata
20 21 22
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Das Rheingold für Kinder
23
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:35
Das Rheingold für Kinder
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La Traviata
24
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Das Rheingold für Kinder
25
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Das Rheingold für Kinder
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La Traviata
26
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Die Fledermaus
27 28
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:35
Das Rheingold für Kinder
29
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:35
Das Rheingold für Kinder
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
La Traviata
30
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
Die Fledermaus
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São Paulo Companhia de Dança

Di /
Mär 17
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 – 21:30 / Vorstellung / 12 € - 61 €

Inhalt

Mit zwei ganz unterschiedlichen Choreografien kehrt die außergewöhnliche São Paulo Companhia de Dança nach Köln zurück. Der aus Kanada stammende Édouard Lock hat sich vom Komponisten Antonio Vivaldi inspirieren lassen und zwölf kleine Abschnitte aus dessen Kompositionen – zehn aus den »Vier Jahreszeiten« und zwei aus dem »Konzert in G-Dur« – als Grundlage für seine Arbeit genommen. Gavin Bryars, britischer Komponist und Locks langjähriger künstlerischer Wegbegleiter, hat die Musik neu interpretiert und erweitert. Die zwölf daraus entstandenen Stücke tragen jeweils den Namen der Monate des Jahres. Charakteristisch für diese komplexe Arbeit sind die unterschiedlichen Ebenen, die miteinander interagieren oder interferieren. Tanz, Musik, Bühnenbild und Licht werden in der Wahrnehmung des Zuschauers neu geordnet. Jedes Element kreiert neue Zusammenhänge, sowohl für das Publikum als auch für die Tänzerinnen und Tänzer. Die Tänzerinnen tanzen in atemberaubender Hochgeschwindigkeit auf Spitze und mit einem extrem dynamischen zeitgenössischen Tanzvokabular – dies ist an Intensität kaum zu übertreffen.

Den zweiten Teil des Abends steuert der Brasilianer Jomar Mesquita bei. Im Herbst 2016 hat seine zweite Arbeit für diese Kompanie Premiere. Als Dozent, Tänzer, Choreograf und Direktor der Mimulus Cultural Association, Mimulus Dance Company und Mimulus Dance School hat er Turniertänze und Gesellschaftstänze in ihren Ursprungsländern recherchiert und weiterentwickelt.

Beide Choreografen kommen aus ganz unterschiedlichen Bereichen des Tanzes und sind mit hohen Auszeichnungen für ihre Arbeiten geehrt worden. Die außergewöhnliche Choreografie »The Seasons« wurde mit Grand Prix 2016 des Prix de la danse de Montréal ausgezeichnet. Ihre Choreografien und die Vermittlung ihrer Tanztechniken sind international sehr gefragt.

Édouard Lock studiert Film und Literatur, bevor er den Tanz und das Choreografieren für sich entdeckt. 1980 gründet er die Kompanie La La La Human Steps und tourt mit ihr weltweit. Für das Stück »Human Sex« bekommt er 1986 den »Bessie Award« zugesprochen. Er kreiert Ballette für das Dutch National Ballet, das Nederlands Dans Theater und die Opéra de Paris. Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums des Instituts für zeitgenössische Kunst choreografiert er eine Performance für David Bowie und die Solistin Louise Lecavalier. Die Zusammenarbeit mit Bowie setzt er 1990 für dessen »Sound + Vision«-Welttour fort. 1992 arbeitet er mit Frank Zappa an der Performance »Yellow Shark« neben dem Ensemble Modern, der Berliner Philharmonie und dem Wiener Konzerthaus. Weitere Zusammenarbeiten entstehen u. a. mit Iggy Pop, den Einstürzenden Neubauten und Shellac of North America.

Inszenierung

»The Seasons«

Choreografie Édouard Lock
Musik The Seasons, Gavin Bryars, gespielt vom Percorso Ensemble
Bühne Armand Vaillancourt

»The Seasons« wurde mit Grand Prix 2016 des Prix de la danse de Montréal ausgezeichnet


»Ngali…«

Choreografie
Jomar Mesquita in Zusammenarbeit mit Rodrigo de Casto
Musik
Por Toda a Minha Vida, Tom Jobim e Vinícius de Moraes, gesungen von Cibelle; Melancolia and Uma Canção Pra Você (Jaqueta Amarela), Assucena Assucena, gesungen von As Bahias e a Cozinha Mineira; Segunda Chance, komponiert und gesungen von Johnny Hooker; Volta, Lupicínio Rodrigues gesungen von Adriana Calcanhoto; O Desejo Do Desejo Do Desejo, Celso Sim and Pepê Mata Machado; Vai Saber, Adriana Calcanhoto gesungen von Marisa Monte
Kostüme Fernanda Yamamoto
Licht Joyce Drummond