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Januar

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Die Heinzelmännchen zu Köln
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Candide
05
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Die Heinzelmännchen zu Köln
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07
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Die Heinzelmännchen zu Köln
08
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Candide
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Die Heinzelmännchen zu Köln
10 11
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Die Heinzelmännchen zu Köln
12
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Die Heinzelmännchen zu Köln
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Candide
13
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:50
Die Heinzelmännchen zu Köln
StaatenHaus Saal 3 / 18:50 - 19:10
La Voix humaine / Herzog Blaubarts Burg
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La Voix humaine / Herzog Blaubarts Burg
14
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Die Heinzelmännchen zu Köln
15
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La Voix humaine / Herzog Blaubarts Burg
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La Voix humaine / Herzog Blaubarts Burg
16 17 18 19
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La Voix humaine / Herzog Blaubarts Burg
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La Voix humaine / Herzog Blaubarts Burg
20 21 22
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23 24 25
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Cäcilia Wolkenburg "Circus Colonia"
30
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 13:00
Die Kluge
31
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:40
Cäcilia Wolkenburg "Circus Colonia"
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Gaetano Donizetti

Lucia di Lammermoor

Libretto von Salvatore Cammarano
nach »The Bride of Lammermoor« von Walter Scott
Musik von Gaetano Donizetti (1797 - 1848)
in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

So /
Apr 17
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 – 21:00 / Wiederaufnahme / Einheitspreis € 15,-
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Inhalt

Eine junge Frau, die von ihrem Bruder mit dessen Freund verheiratet wird, greift zum Messer, als der Bräutigam sich ihr in der Hochzeitsnacht nähern will. Im blutigen Nachthemd erscheint sie unter den Hochzeitsgästen – und rührt ihre Herzen: Sie vermittelt dabei den alle ergreifenden Eindruck, die Stimme des größten Feindes ihres Bruders zu hören, den sie zu lieben scheint, und glaubt – offenbar dem Wahnsinn verfallen – nun Hochzeit mit ihm zu feiern.

Diese Wahnsinnsszene ist nicht nur der Höhepunkt von »Lucia di Lammermoor«, sie ist ein Höhepunkt der Belcanto-Oper überhaupt, in deren Zentrum die Fähigkeit des Sängers steht, Zuhörer nicht nur mit vollendetem Schöngesang zu beeindrucken, sondern mit eindringlicher musikalischer Rhetorik singend eine ganze Welt großer Emotionen für sie zu erschaffen. Eigentlich spielt die Geschichte von Lucia Ashton, die sich im Beziehungsgeflecht dreier Männer verirrt und einen von ihnen in – so scheint es – verwirrtem Zustand ermordet, in einer Zeit politischen Umbruchs. Ihr Bruder Enrico hat sich den Besitz der verfolgten Familie Ravenswood angeeignet, deren letzter Überlebender Edgardo ihm deshalb ewige Rache geschworen hat. Als sich die Lage gegen ihn wendet, erscheint Enrico eine Ehe seiner Schwester mit Arturo Bucklaw als einziger Weg, sich selbst und die Familienehre zu retten. Donizettis Musik rückt den Kontext jedoch in den Hintergrund; sie interessiert sich für die Vehemenz, mit der Enrico die Heirat mit Arturo zu erzwingen versucht, die provozierende Art, mit der Lucia ihr Glück mit dem Feind der Familie feiert, die maßlose Eifersucht und schließlich Trauer Edgardos, dem ein Leben ohne Lucia sinnlos erscheint.

Inszenierung

Die Inszenierung von Eva-Maria Höckmayr, die an der Oper Köln bereits Giacomo Puccinis »Suor Angelica« (»Il trittico«) erfolgreich in Szene setzte, verfolgt beide Spuren. Was kettet diese vier jungen Leute emotional so extrem aneinander? Und was wird verdrängt, wenn Gefühle wie Liebe und Eifersucht mit solcher Vehemenz vorgetragen werden, dass sie den ganzen Raum zweier alter Familien zu dominieren scheinen?

»Im Geschick, das mich vernichtet, ist der Tod für mich Gewinn!«
(Lucia di Lammermoor, II. Akt)

Besetzung

Musikalische Leitung Leo Hussain / Inszenierung Eva-Maria Höckmayr / Bühne Christian Schmidt / Kostüme Saskia Rettig / Licht Nicol Hungsberg / Dramaturgie Mark Schachtsiek /

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