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Oktober

MO DI MI DO FR SA SO
01
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:50
Die Heinzelmännchen zu Köln
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 19:30
Der kleine Prinz
02
StaatenHaus Saal 1 / 20:00 - 20:30
»Ijob« Lange Nacht der Theater
StaatenHaus Saal 1 / 21:00 - 21:30
»Ijob« Lange Nacht der Theater
03
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:50
Die Heinzelmännchen zu Köln
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 19:30
Der kleine Prinz
04 05 06
StaatenHaus Saal 3 / 17:50 - 18:10
Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg
StaatenHaus Saal 1 / 18:30 - 22:35
Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg
07
StaatenHaus Saal 3 / 20:00 - 21:30
Liederabend Johannes Martin Kränzle und Hilko Dumno
08
StaatenHaus Saal 3 / 15:20 - 15:40
Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg
StaatenHaus Saal 1 / 16:00 - 20:05
Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg
09
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:00
RELICS
10
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:00
RELICS
11 12
StaatenHaus Saal 3 / 17:50 - 18:10
Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg
StaatenHaus Saal 1 / 18:30 - 22:35
Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg
13
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 20:45
Bronze by Gold
14
StaatenHaus Saal 3 / 17:50 - 18:10
Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg
StaatenHaus Saal 1 / 18:30 - 22:35
Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg
15
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:00
La Traviata
16
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 20:45
Bronze by Gold
17 18
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
La Traviata
19 20
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
La Traviata
21
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:30
»Somewhere over the rainbow« Streifzug durch die Welt der Operette und des Musicals
22
StaatenHaus Saal 3 / 15:20 - 15:40
Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg
StaatenHaus Saal 1 / 16:00 - 20:05
Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg
23 24 25
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»Somewhere over the rainbow« Streifzug durch die Welt der Operette und des Musicals
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Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg
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»Somewhere over the rainbow« Streifzug durch die Welt der Operette und des Musicals
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Wolfgang Amadeus Mozart

Le nozze di Figaro

Oper in vier Akten
Libretto von Lorenzo da Ponte
Musik von Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791)

So /
Mai 17
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 – 21:25 / Vorstellung / 15 € - 93 €

Inhalt

Mit einem Fußtritt – angeblich in den Allerwertesten – entließ Graf Arco den Komponisten Mozart aus dem Salzburger erzbischöflichen Dienst. Mozart war entsetzt über das ungebührliche Verhalten eines Adeligen, wie ein Brief an seinen Vater verdeutlicht: »Wegen dem arco darf ich nur meine vernunft und mein Herz zu rathe ziehen, und brauche also keine damme oder Personn vom stande dazu, um das zu thun was recht und billig ist, was nicht zu viel und zu wenig ist; – das Herz adelt den Menschen; und wenn ich schon kein graf bin, so habe ich vielleicht mehr Ehre im leib als mancher graf; und hausknecht oder graf, sobald er mich beschimpft, so ist er ein hundsfut.« (20. Juni 1781)

Vielleicht hat sich Mozart, als er die deutschsprachige Ausgabe von »Le mariage de Figaro« in die Hände bekam, dieses demütigenden und unwürdigen Ereignisses wieder erinnert: Im Vorwort zu »Der tolle Tag oder Figaros Hochzeit« schreibt Beaumarchais: »Ein spanischer großer Herr (Conte Almaviva) liebt ein verlobtes junges Mädchen (Susanna), das er zu verführen sucht. Die Verlobte, der Mann, den sie heiraten soll (Figaro), und die Frau des Edelmanns (Contessa Almaviva) finden sich zusammen, um den Plan eines absoluten Heuchlers zum Scheitern zu bringen, dem Rang, Vermögen und Freigiebigkeit alle Macht verleihen, sein Vorhaben zu verwirklichen. Das ist alles, nichts weiter.«

Mozart und sein Librettist Lorenzo da Ponte schufen mit »Le nozze di Figaro«, am 1. Mai 1786 im Hoftheater in Wien uraufgeführt, etwas gänzlich Neues: ein modernes, realistisches, französisches Intrigenlustspiel in italienischer Sprache. Individuelle, lebendige Menschen werden auf die Bühne gestellt, und Mozart gelingt es, in seelische Bereiche seiner Figuren vorzudringen, die sich hinter dem (adeligen oder nicht-adeligen) Stand verbergen und die Machenschaften eines Mächtigen aufdecken. 

Inszenierung

Eine Inszenierung der französischen Regisseurin Emmanuelle Bastet, die im StaatenHaus gemeinsam mit Ausstatter Tim Northam bereits für Mozarts »Don Giovanni« verantwortlich zeichnete. Am Pult der Wiederaufnahme steht der Dirigent Rubén Dubrovsky.

»Fühl ein Begehren voller Verlangen, bald Freude, bald Schmerz.«
(Cherubino, II. Akt)

Besetzung

Musikalische Leitung François-Xavier Roth / Inszenierung Emmanuelle Bastet / Bühne & Kostüme Tim Northam / Licht Nicol Hungsberg / Chorleitung Andrew Ollivant / Dramaturgie Tanja Fasching, Georg Kehren /

Conte Almaviva
Contessa Almaviva
Susanna
Cherubino
Marcellina
Don Curzio
Bartolo
Antonio

Weitere Termine