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Juli

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Wilfried Hiller

»Ijob« Im Rahmen der 18. Kölner Theaternacht

Monodram für Tenor (60 – 80 jährig), eine Schauspielerin, einen Vorleser, Schlaginstrumente, Klavier und Orgel
nach »Die Schriftwerke«, verdeutscht von Martin Buber
Musik von Wilfried Hiller (*1941)

Di /
Okt 18
Schädelstatt im StaatenHaus / 20:00 – 20:30 / Wiederaufnahme

Inhalt

In Wilfried Hillers »Ijob« wird in sieben Bildern die Geschichte eines Mannes heraufbeschworen, der alles verliert, weil Gott seinen Glauben prüfen will. Das Monodram liefert ein musikalisches Zeugnis von Ausweglosigkeit und Ver­zweiflung, aber auch der Hoffnung und des Vertrauens auf Gott.

Der Komponist Wilfried Hiller, geboren 1941, ist u. a. durch seine Zusammenarbeit mit Schriftsteller Michael Ende (»Das Traumfresserchen«, »Der Goggolori«), aber auch durch zahlreiche Musiktheaterwerke, Musiktheater für Kinder und Jugendliche, Orchesterwerke und Kammermusik hervorgetreten. Eine enge Zusammenarbeit verband ihn außerdem mit dem Komponisten Carl Orff.

Inszenierung

Uraufgeführt wurde das 23­-minütige Werk im Juli 1979 im Theater im Marstall München; die Oper Köln präsentierte »Ijob« erstmals in der Spielzeit 2017.18 im Rahmen der Langen der Nacht der Theater und nimmt es in demselben Rahmen nun wieder auf.

Besetzung

Musikalische Leitung Arne Willimczik / Inszenierung Béatrice Lachaussée / Bühne Mara Lena Schönborn / Kostüme Christin Winkler / Licht Philipp Wiechert /

eine Schauspielerin (Mutter)
ein Vorleser
Klavier und Orgel

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