Kalender

Oktober

MO DI MI DO FR SA SO
01 02
Arkaden des Staatenhauses / 19:45 - 19:55
»ANGELS Aerials« im Rahmen der 18. Kölner Theaternacht
Schädelstatt im StaatenHaus / 20:00 - 20:30
»Ijob« Im Rahmen der 18. Kölner Theaternacht
Arkaden des Staatenhauses / 20:45 - 20:55
»ANGELS Aerials« im Rahmen der 18. Kölner Theaternacht
Schädelstatt im StaatenHaus / 21:00 - 21:30
»Ijob« Im Rahmen der 18. Kölner Theaternacht
Arkaden des Staatenhauses / 21:45 - 21:55
»ANGELS Aerials« im Rahmen der 18. Kölner Theaternacht
03
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 19:15
Mare Nostrum
04 05 06 07
StaatenHaus Saal 1 / 16:00 - 18:30
Turandot
08 09 10
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:00
Turandot
11 12 13
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:00
Turandot
14
StaatenHaus Saal 3 / 17:15 - 17:45
Salome
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 19:45
Salome
15 16 17
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:00
Turandot
18
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:15
Salome
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 21:15
Salome
19
StaatenHaus Saal 1 / 16:00 - 17:30
Opernführung im StaatenHaus
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:00
Turandot
20
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:15
Salome
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 21:15
Salome
21
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:45
Die Walküre für Kinder
StaatenHaus Saal 1 / 16:00 - 18:30
Turandot
22 23 24
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:15
Salome
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 21:15
Salome
25
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:00
Turandot
26
StaatenHaus Saal 3 / 18:45 - 19:15
Salome
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 21:15
Salome
27
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 19:15
Die Walküre für Kinder
28
StaatenHaus Saal 3 / 11:00 - 12:00
R(h)einhören!
StaatenHaus Saal 3 / 18:15 - 18:45
Salome
StaatenHaus Saal 2 / 19:00 - 20:45
Salome
29 30 31
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:45
Die Walküre für Kinder
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Giuseppe Verdi

Falstaff

Commedia lirica in drei Akten
Libretto von Arrigo Boito
nach William Shakespeares "Die lustigen Weiber von Windsor" und
Motiven aus "König Heinrich IV."
Musik von Giuseppe Verdi (1813 - 1901)
in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

So /
Okt 16
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 – 20:40 / Premiere / 16 € - 125 €

Inhalt

Lieber Boito,

solange man sich in der Welt der Ideen ergeht, lächelt einem alles zu, aber wenn man einen Fuß auf die Erde setzt, entstehen beim praktischen Handeln die Zweifel, das Verzagen. Habt Ihr beim Entwurf des »Falstaff« je an meine hohen Jahre gedacht? (…) – Und wenn ich der Schwäche nicht Herr würde?! – Wenn ich mit der Musik nicht zu Ende käme? – Nun, wie diese Hindernisse überwinden? Habt Ihr meinen Gründen einen guten entgegenzuhalten? Ich wünschte es, aber ich glaube es nicht. Denken wir jedoch darüber nach (und achtet darauf, nichts zu tun, was Eurer Karriere schaden könnte), und wenn Ihr einen Grund fändet, und ich wüsste, wie ich mir ein Jahrzehnt von den Schultern heben könnte, dann … Welche Freude, dem Publikum sagen zu können:

»Wir sind noch da!!
Bahn frei für uns!«
Addio, addio.

Herzlichst G. Verdi
(aus einem Brief Giuseppe Verdis an Arrigo Boito, Montecatini, 7.Juli 1889)


Verdis letzte Oper gilt als ein Gipfelwerk im Schaffen des Komponisten: Die musikalische Komödie um den schlitzohrigen Schwerenöter Sir John Falstaff, der sein Glück mehr oder weniger erfolgreich im Alkohol und bei den Frauen sucht, ist vom ersten bis zum letzten Takt ein durchkomponiertes Wunderwerk voll kostbarer musikalischer Details – ein Stück musikalischen Welttheaters im Geiste Shakespeares. Der unbürgerliche Titelheld, den das Publikum gerade wegen seiner Schwächen liebt, bietet gesanglich und darstellerisch eine der größten Herausforderungen im Bass-Buffo-Bereich.

Inszenierung

Mit dem Regisseur Dietrich W. Hilsdorf – ihm nach »My Fair Lady« und »Eugen Onegin« auch hier bewährt zur Seite: Bühnenbildner Dieter Richter und Kostümbildnerin Renate Schmitzer – und dem Dirigenten Will Humburg konnte für diese Produktion ein Team gewonnen werden, wie es sich kompetenter im Verdi-Bereich kaum finden lässt.

»Tutto nel mondo è burla!« – »Alles auf Erden ist Spaß!«
(Alle, 3. Akt, 2. Bild)

Besetzung

Musikalische Leitung Will Humburg / Inszenierung Dietrich W. Hilsdorf / Bühne Dieter Richter / Kostüme Renate Schmitzer / Licht Andreas Grüter / Chorleitung Andrew Ollivant / Dramaturgie Tanja Fasching /