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Oktober

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»Ijob« Lange Nacht der Theater
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Der kleine Prinz
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Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg
07
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08
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Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg
09
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RELICS
10
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RELICS
11 12
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Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg
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Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg
13
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Bronze by Gold
14
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Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg
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La Traviata
16
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Bronze by Gold
17 18
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La Traviata
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La Traviata
21
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»Somewhere over the rainbow« Streifzug durch die Welt der Operette und des Musicals
22
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Leoš Janáček

Das schlaue Füchslein

Oper in drei Akten
Nach einer Novelle von Rudolf Tešnohlídek
Deutsche Übersetzung von Max Brod
Musik von Leoš Janáček (1854 - 1928)

So /
Nov 16
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 – 19:40 / Wiederaufnahme / 12 € - 69 €

Inhalt

Der Förster entdeckt im Wald eine junge Füchsin. Ihre Augen erinnern ihn an Terynka, ein Zigeunermädchen. Er nimmt die wilde Füchsin mit nach Hause und - bindet sie an. Die Füchsin träumt von ihrer verlorenen Freiheit. Als sie Hahn und Hennen tötet, soll sie erschossen werden. Doch sie reißt sich los und flieht in den Wald. Dort vertreibt sie den Dachs aus seiner Höhle und zieht selbst ein. Bald verliebt sie sich in den Fuchs. Die Liebe ist so groß, dass im Wald bald Hochzeit gefeiert wird. Einige Jahre später. Fuchs und Füchsin haben viele gemeinsame Kinder. Die Füchsin, immer noch mit wildem Temperament, provoziert den Landstreicher Haraschta derart, dass er sie erschießt...

Inszenierung

Leoš Janáček an Max Brod am 11. März 1923:

»Im 3. Akt hat Bystrouška viele kleine Füchschen um sich. Familienglück. Der Geflügelhändler und zugleich Wilderer stellt eine Kiepe mit gekauften Geflügel im Wald ab. Füchsin Bystrouška narrt ihn. Stellt sich zur Schau. Harašta mit der Flinte ihr nach. Jagt ihr nach. Die kleinen Füchschen haben sich unterdessen über das Geflügel in der Kiepe hergemacht.

»Schlagen, erschlagen, nur weil ich eine Füchsin bin?!?«, faucht sie den Wilddieb an. Dem stehen die Haare zu Berge, vor lauter Füchschenpelzen, die nun auch über die Enten herfallen, sieht er rot. Er schießt ungezielt – und es ist vorbei mit der Füchsin Bystrouška. Der Förster und der Schulmeister sind gealtert; der Pfarrer ist weggezogen. Frühling im Wald – aber auch das Alter.

Im Traum erscheint dem Förster der Wald mit seinem ganzen Tierreich; er sieht seine Füchsin Bystrouška. Es gibt keine mehr. Aber nun trollt sich eine kleine, genau so eine, zu ihm! Und so dreht sich das Böse und das Gute im Leben erneut im Kreis. Ende.«

Besetzung

Musikalische Leitung Arne Willimczik / Inszenierung Torsten Fischer / Bühne Herbert Schäfer / Kostüme Ute Lindenberg / Tierkostüme Darko Petrovic / Licht Nicol Hungsberg / Chorleitung Andrew Ollivant / Choreographische Mitarbeit Otto Pichler /

Der Förster
Die Frau Försterin
Der Schulmeister
Der Pfarrer
Der Gastwirt Pasek
Die Gastwirtin
Füchslein Schlaukopf
Schopfhenne
Dachs
Eichelhäher