Kalender

Juni

MO DI MI DO FR SA SO
01 02
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Falstaff
03
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:25
Le nozze di Figaro
04 05
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:30
The Rape of Lucretia
06
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Falstaff
07
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:30
The Rape of Lucretia
08
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Falstaff
09
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:30
The Rape of Lucretia
10
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 20:40
Falstaff
11 12 13 14
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Falstaff
15
StaatenHaus Saal 1 / 17:00 - 18:30
Opernführung im StaatenHaus
16 17
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 20:40
Falstaff
18 19 20 21 22 23
StaatenHaus Saal 3 / 15:00 - 16:20
Pollicino
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Falstaff
24
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:00
Il matrimonio segreto
25
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 19:20
Pollicino
26
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 19:20
Pollicino
27
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Il matrimonio segreto
28
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:50
Pollicino
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Falstaff
29
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:50
Pollicino
30
StaatenHaus Saal 3 / 15:00 - 16:20
Pollicino

Stephan Genz

Vita

Stephan Genz wurde in Erfurt geboren. Seine musikalische Ausbildung erhielt er als Mitglied des Leipziger Thomanerchores. Er studierte an der Hochschule für Musik Leipzig bei Hans-Joachim Beyer und an der Hochschule in Karlsruhe bei Mitsuko Shirai und Hartmut Höll. Gleichzeitig arbeitete er mit Dietrich Fischer-Dieskau und Elisabeth Schwarzkopf, die ihn über mehrere Jahre betreute. Stephan Genz gewann Preise bei verschiedenen internationalen Wettbewerben, u. a. beim Internationalen Brahms-Wettbewerb in Hamburg (1994) und beim Internationalen Hugo-Wolf-Wettbewerb in Stuttgart (1994). 1998 wurde ihm der Brahms-Preis des Landes Schleswig-Holstein verliehen, im Jahr 2000 wählte ihn die belgische Musikkritik zum »Young Artist of the Year«. Seither führen ihn Gastverträge an führende Opernhäuser weltweit, u. a. an die Deutsche Staatsoper Berlin, Semperoper Dresden, Hamburgische Staatsoper, Opéra National de Paris (Garnier), an das Teatro alla Scala Milano, Théâtre des Champs-Élysées, Grand Théâtre Genève, Teatro La Fenice Venedig, die Opernhäuser in Strasbourg, Parma und Monte Carlo sowie zu den Festivals in Aix-en-Provence und Baden-Baden. Er arbeitete mit Dirigenten wie Giuseppe Sinopoli, Kent Nagano, Kurt Masur, Myung-Whun Chung, Marcus Creed, Gerd Albrecht, Daniel Harding, Philippe Herreweghe, René Jacobs, Gustav Kuhn, Thomas Hengelbrock, Jesús López-Cobos, Fabio Luisi, Jeffrey Tate, Mario Venzago, Eliahu Inbal und Nikolaus Harnoncourt. Seit seinem erfolgreichen Debüt in der Wigmore Hall London gibt er Liederabende in bedeutenden Musikzentren der Welt, so u. a. in den Paris, Köln, Frankfurt, Brüssel, Amsterdam, New York, San Francisco, Montreal, Washington, Tokyo, Kyoto, Osaka, Luzern, beim Maggio Musicale Firenze, Edinburgh Festival, Zermatt Festival. Über 50 CD-Einspielungen dokumentieren das breit gefächerte Repertoire des Sängers. Seine Recital-Aufnahmen wurden international mit einer Vielzahl von Preisen ausgezeichnet; Gramophone-Award, Preis der deutschen Schallplattenkritik, Timbre de Platin und diversen Diapason d’Or. Auf der Opernbühne war Stephan Genz u. a. als Gabriel von Eisenstein in »Die Fledermaus« am Bolschoi Theater Moskau, als Guglielmo in »Così fan tutte« im Festspielhaus Baden-Baden und Frank/Fritz in Korngolds »Die tote Stadt« am Teatro La Fenice in Venedig zu hören. Zukünftige Pläne sind u. a. »Hänsel und Gretel« in Moskau, Mahlers Wunderhorn-Lieder mit dem Russian National Orchestra, Karl Amadeus Hartmanns Gesangsszene mit dem OSESP São Paulo, Demetrius in Brittens »A Midsummer Night’s Dream« und »Carmina Burana« am Grand Théâtre de Genève. Seit September 2012 ist Stephan Genz Professor für deutsches Repertoire am Conservatoire National de Paris.

 

Vergangene Veranstaltungen