Kalender

April

MO DI MI DO FR SA SO
01
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 20:30
Gli Uccellatori
02
StaatenHaus Saal 3 / 17:20 - 17:40
Manon
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 21:15
Manon
03
StaatenHaus Saal 3 / 11:00 - 12:00
Opernführung für Kinder
04 05 06 07
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 22:00
Gli Uccellatori
08
StaatenHaus Saal 3 / 17:20 - 17:40
Mosè in Egitto
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:00
Mosè in Egitto
09 10 11 12 13
StaatenHaus Saal 3 / 18:50 - 19:10
Mosè in Egitto
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Mosè in Egitto
14 15
StaatenHaus Saal 3 / 17:20 - 17:40
Mosè in Egitto
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:00
Mosè in Egitto
16 17 18 19 20
StaatenHaus Saal 3 / 19:00 - 19:15
Mosè in Egitto
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Mosè in Egitto
21 22
StaatenHaus Saal 3 / 15:20 - 15:40
Mosè in Egitto
StaatenHaus Saal 2 / 16:00 - 19:00
Mosè in Egitto
23 24 25 26
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Mosè in Egitto
27 28
StaatenHaus Saal 3 / 18:50 - 19:10
Mosè in Egitto
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Mosè in Egitto
29
StaatenHaus Saal 3 / 17:20 - 17:40
Die Soldaten
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 20:30
Die Soldaten
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Stefanie Wördemann

Vita

Die Librettistin studierte Musikwissenschaft und Germanistik in Berlin und war Gründungsmitglied der Akademie Musiktheater heute und des Labor für musik:theater. 2001 wurde sie, nach Regieassistenzen u.a. für Peter Konwitschny an der Deutschen Oper Berlin, Musiktheaterdramaturgin am Theater Osnabrück und war von 2002 bis 2006 als Redakteurin und Dramaturgin der Berliner Philharmoniker tätig. Außerdem arbeitete Wördemann als freischaffende Autorin, Dramaturgin und Produzentin u.a. für das Hebbeltheater, MaerzMusik und musica viva. Seit 2005 wirkt sie als Librettistin und Regisseurin. Zu ihren Inszenierungen gehören unter anderem »QUIXOTE oder Die Porzellanlanze«, gemeinsam mit Helmut Oehring im Jahr 2008, »Mahagonny Songspiel/DIE WUNDE Heine«, welche 2010 Premiere mit dem Ensemble Modern feierte, 2014 »Orfeo14 (vol.1)«, »AGOTA? Die Analphabetin (Gestern / Irgendwo)«, welche auf dem Leben und Werk der Schriftstellerin Ágota Krystóf basiert (Uraufführung 2016), sowie »Das Phantom des Alexander Wolf«, »Orfeo16 (vol. 2)“ und Joseph Conrads »Heart of Darkness«, das gemeinsam mit asylsuchenden Musikern und Künstlern aus dem Nahen Osten realisiert wurde und die Flüchtlingssituation in den Mittelpunkt stellt.

 

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