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Mare Nostrum
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Mare Nostrum

Sharon Kempton

Vita

Die australische Sopranistin studierte Gesang und Musiktherapie an der University of Melbourne. Im Anschluss kam sie als erste Preisträgerin des German Australian Opera Grant-Stipendiums nach Europa, um dort ein Engagement als Mitglied des Internationalen Opernstudios der Oper Köln anzutreten. In der Zeit ihrer Opernstudio-Zugehörigkeit war sie an der Oper Köln sowohl mit kleineren Rollen (Cicinella/Bianca in Offenbachs »Die Banditen«, Adlige Waise in »Der Rosenkavalier«, Affe in Eggerts »Die Schnecke«) als auch Fach-Partien wie der Ersten Dame in Mozarts »Die Zauberflöte« betraut. Gasttätigkeiten führten sie anschließend u. a. an das Nationaltheater Mannheim, Staatstheater Kassel, Theater Osnabrück und Theater Ulm. Am Hessischen Staatstheater Wiesbaden war sie bis 2014 festes Ensemblemitglied und ist diesem Haus seitdem weiterhin verbunden geblieben. Zu den Partien, die sie dort im Rahmen ihrer Ensemblezugehörigkeit gesungen hat, zählen u. a. Alice Ford in Verdis »Falstaff«, Marie in Smetanas »Die verkaufte Braut«, Elisabeth Zimmer in Henzes »Elegie für junge Liebende«, Eternita/Giunone in Cavallis »La Calisto« und die Mozart-Partien der Pamina (»Die Zauberflöte«), Donna Elvira (»Don Giovanni«) und Contessa Almaviva ( »Le nozze di Figaro«). Seit 2014 ist Sharon Kempton freischaffend tätig und reüssierte seitdem u. a. am Aalto-Musiktheater Essen in der Mozart-Partie der Fiordiligi (»Così fan tutte«). Zu ihren aktuelleren Gast-Verpflichtungen am Hessischen Staatstheater Wiesbaden zählen Gerhilde in Richard Wagners »Die Walküre«, Erste Dame in Mozarts »Die Zauberflöte«, Gertrud in Humperdincks »Hänsel und Gretel« und Gräfin de la Roche in Bernd Alois Zimmermanns »Die Soldaten«. Als Gräfin de la Roche war sie außerdem in einer Neuproduktion am Staatstheater Nürnberg erfolgreich. Ihr Oratorien- und Konzertrepertoire beinhaltet sowohl barocke und klassische Werke als auch Musik von Meistern des 20. Jahrhunderts wie z. B. Holst, Poulenc und Tippett.

 

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