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René Böll

Vita

Der Maler und Graphiker René Böll wurde 1948 in Köln als drittes von vier Kindern Annemarie und Heinrich Bölls geboren. Nach autodidaktischem Studium in Zeichnen und Malen und Unterricht bei Bernhard Müller-Feyen studierte René Böll Malerei und Druckgraphik, speziell Lithographie in Köln und Wien. Um 1970 entstanden erste Arbeiten mit chinesischer und japanischer Tusche. Von 1975 bis 1988 war er Gründer und Verlagsleiter des Lamuv Verlages und arbeitete als Lektor, Fotograf und Übersetzer aus dem Spanischen. Zudem war er Redakteur der sechsbändigen Ausgabe »Sämtliche Briefe von Vincent van Gogh«. Seit 2008 entstanden Arbeiten mit Silberstift, Tusche und Aquarell zu Gedichten Friedrich Hölderlins. Seit den 1970er Jahren waren René Bölls Arbeiten in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in Museen, Kunsthallen und Galerien in Chile, China (u. a. 1996 in der Kunsthalle China in Peking), Ecuador, Frankreich, Japan, den Niederlande, Schweden, der Schweiz, Tschechien, den USA und Irland vertreten, in Deutschland beispielsweise 2014 mit der Ausstellung im LVR-Landesmuseum Bonn zu den Cillíní, den Friedhöfen für die ungetauft gestorbenen Kinder Irlands auf Achill Island. Seit 2002 ist René Böll Professor h. c. der chinesischen Kunsthochschule Beijing Nationality University.
An der Oper Köln wirkt René Böll bei der Uraufführung von »KUNST MUSS (zu weit gehen) oder DER ENGEL SCHWIEG« mit, mit welcher der Komponist Helmut Oehring und das künstlerische Team auf das Leben und Werk Heinrich Bölls, vor allem auf dessen Auseinandersetzungen, Einmischungen, Engagement und Reflexionen, Äußerungen und Schriften zur gesellschafts- wie kunstpolitischen Realität reagieren, die bis heute nicht an Aktualität und Dringlichkeit verloren haben.

 

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