Mirko Roschkowski

Vita

Der viel gefragte Tenor stammt aus Dortmund und studierte Gesang bei Lothar Trawny in Gelsenkirchen. Erste Engagements führten Roschkowski nach Detmold und Bremerhaven. Als Gast war er bereits u. a. an der Dresdner Semperoper, der Staatsoper Unter den Linden und der Komischen Oper Berlin, der Staatsoper Stuttgart, der Oper Leipzig und der Volksoper Wien zu erleben. Sein Repertoire umfasst besonders die großen Mozartpartien wie Titus, Tamino, Belmonte, Don Ottavio, Belfiore und Idomeneo, aber auch als Alfredo (»La Traviata«), Faust (Gounod), Don José (»Carmen«), Prinz (»Rusalka«), Lenskij (»Eugen Onegin«), Prinz (»Die Liebe zu den drei Orangen«), Achilles (»Iphigenie in Aulis«), Barinkay (»Der Zigeunerbaron«), René (»Madame Pompadour«), Baron Kronthal (»Der Wildschütz«), in der Titelpartie von »Benvenuto Cellini«, als Hoffmann (»Hoffmans Erzählungen«), Max (»Der Freischütz«) und Erik (»Der fliegende Holländer«) konnte er große Erfolge verbuchen. Zu Beginn der Saison 2017.18 reüssierte er am Staatstheater Nürnberg in der anspruchsvollen Partie des Énée in »Les Troyens«. Mirko Roschkowski besitzt zudem ein breites Lied- und Konzertrepertoire. Er sang u. a. im Concertgebouw Amsterdam, in der Tonhalle Zürich, der Tonhalle Düsseldorf, dem Konzerthaus Dortmund und der Kölner Philharmonie sowie bei den Ludwigsburger Festspielen und dem Rheingau Festival. Im Rahmen des Mannheimer Mozartsommers 2014 beeindruckte er im Rokokotheater Schwetzingen in der Titelpartie des Mozart-Frühwerks »Mitridate, re di Ponto«. An der Oper Köln war er in den vergangenen Jahren als Sänger in »Der Rosenkavalier«, Froh in »Das Rheingold«, als Graf Anatole Kuragin in »Krieg und Frieden«, in den Mozart-Partien Tamino, Belmonte, Tito und Don Ottavio sowie in der Titelpartie von Monteverdis »Il ritorno d’Ulisse in patria« zu hören. Außerdem wirkte er in »Somewhere over the Rainbow«, einem Streifzug durch die Welt der Operette und des Musicals, mit. Jüngst reüssierte er erfolgreich als Alfred in der szenischen Neuproduktion von Johann Strauss’ »Fledermaus«.

 

Veranstaltungen mit Mirko Roschkowski

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