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Juli

MO DI MI DO FR SA SO
01 02
Ihr Kindergarten! / 10:30 - 11:00
Pin Kaiser und Fip Husar
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:00
Tosca
Baustelle Opernhaus / 20:00 - 21:15
»Je suis Jacques«
03
Ihr Kindergarten! / 10:00 - 10:30
Pin Kaiser und Fip Husar
04
Ihr Kindergarten! / 10:00 - 10:30
Pin Kaiser und Fip Husar
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 23:15
La Grande-Duchesse de Gérolstein
05
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:00
Tosca
06
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Schultheaterfestival
Baustelle Opernhaus / 18:00 - 19:15
»Je suis Jacques«
Baustelle Opernhaus / 20:15 - 21:30
»Je suis Jacques«
07
Baustelle Opernhaus / 20:00 - 21:15
»Je suis Jacques«
08 09
Ihr Kindergarten! / 11:00 - 11:30
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Ihr Kindergarten! / 12:30 - 13:00
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Ihr Kindergarten! / 14:30 - 15:00
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Baustelle Opernhaus / 20:00 - 21:15
»Je suis Jacques«
10
Ihr Kindergarten! / 10:00 - 10:30
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11
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12
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StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 23:15
La Grande-Duchesse de Gérolstein
13 14
StaatenHaus Saal 1 / 16:00 - 18:30
Tosca
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Matthias Klink

Vita

Der Tenor studierte an der Musikhochschule seiner Heimatstadt Stuttgart sowie an der Indiana School of Music in Bloomington/USA. 1995 wurde er Mitglied im Opernstudio der Oper Köln und wechselte nach nur einem Jahr ins Ensemble. Dort sang er Partien des lyrischen Fachs wie Mozarts Tamino und Ferrando sowie Fenton in »Falstaff«. In der Folge gastierte Klink u. a. an den Staatsopern in Hamburg, Berlin, Wien und München, der Semperoper in Dresden, der Deutschen Oper Berlin, dem Liceo in Barcelona, der Operá Lyon, dem Teatro Real Madrid, der Mailänder Scala und der Met in New York.
Im Laufe seiner Bühnenkarriere hat er sich ein enormes Repertoire von den Tenorpartien Mozarts über Partien des Französischen und Russischen erarbeitet, wie Don José in »Carmen« oder Faust in Berlioz’ »La Damnation de Faust«, Lenski in »Eugen Onegin«, Pierre Besuchow in »Krieg und Frieden«, Tom Rakewell in Strawinskys »The Rake’s Progress«, Jim Mahoney in Weills » Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny« oder auch die großen Operettenrollen F.Lehàrs und E.Kálmáns. Ein weiterer Schwerpunkt seines Schaffens sind Partien der klassischen Moderne und Uraufführungen, u.a. von Wolfgang Rihm und Luciano Berio. Internationale Auftritte als Konzert- und Liedsänger runden sein breites künstlerisches Spektrum ab.
In jüngster Zeit feierte er große Erfolge als Alwa in Alban Bergs »Lulu« in München und Hamburg, als Herodes in Richard Strauss’ »Salome« und Gustav von Aschenbach in Brittens »Death in Venice« an seiner Heimatbühne, der Oper Stuttgart. Für seine Darstellung des Aschenbach wurde Matthias Klink 2017 von den Kritikern der Zeitschrift Opernwelt zum Sänger des Jahres gekürt und erhielt 2018 den »Faust«-Preis. Zudem wurde ihm der Ehrentitel Kammersänger der Staatsoper Stuttgart verliehen.
An der Lyric Opera of Chicago debütierte Klink als Mime in »Siegfried« mit großem Erfolg, an der Staatsoper Stuttgart jüngst als Mao Tse-tung in »Nixon in China«.
An die Oper Köln kehrte Matthias Klink 2009 mit großem Erfolg in der Titelpartie von »Hoffmanns Erzählungen« zurück und war hier in der Folge auch als Don José in »Carmen«, Jim Mahoney in Kurt Weills »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny«, Alfredo in »La Traviata«, Graf Pierre Besuchow in Sergej Prokofjews »Krieg und Frieden«, Ferrando in Mozarts »Così fan tutte« , Lenskij in »Eugen Onegin«, Karl von Valois in »Jeanne d’Arc – Szenen aus dem Leben der heiligen Johanna« sowie mit seinem Liederabend »Ich bin der Welt abhanden gekommen« zu hören.

 

Veranstaltungen mit Matthias Klink