Kalender

September

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01
02 03 04 05 06 07 08
StaatenHaus / 11:30 - 14:00
Tag des offenen Denkmals
09 10 11 12 13 14 15
StaatenHaus / 12:00 - 17:00
Familienfest
Tanzbrunnen / 18:00 - 21:00
Opern-Air-Konzert am Tanzbrunnen
16 17 18 19 20 21
StaatenHaus Saal 3 / 16:15 - 16:35
Tristan und Isolde
StaatenHaus Saal 1 / 17:00 - 22:00
Tristan und Isolde
22
23 24 25
Schädelstatt im StaatenHaus / 20:00 - 21:00
Das Ensemble präsentiert sich
26 27 28
StaatenHaus Saal 3 / 16:15 - 16:35
Tristan und Isolde
StaatenHaus Saal 1 / 17:00 - 22:00
Tristan und Isolde
29
StaatenHaus Saal 3 / 16:00 - 16:45
Die Nachtigall
30
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:15
Künstlergespräch mit KS Peter Seiffert

Mariame Clément

Vita

Nach dem Literatur- und Kunstgeschichtsstudium an der École normale supérieure in Paris lebte die Französin in den USA und in Berlin. Sie hospitierte an der Staatsoper Unter den Linden und arbeitete als Regieassistentin an verschiedenen europäischen Häusern. 2003 gewann sie den 3. Preis beim Europäischen Wettbewerb für Opernregie in Wiesbaden und debütierte als Regisseurin 2004 mit Rossinis »Il signor Bruschino« und Puccinis »Gianni Schicchi« in Lausanne. Es folgten Inszenierungen von »La Traviata« und »La Bohème« in Bern, Rebels & Francœurs »Pirame et Thisbé« in Nantes, Rossinis »Le Comte Ory« in Athen, »Rigoletto« in Nancy, Rossinis »Il viaggio a Reims« und »Il barbiere di Siviglia« in Bern, Oviedo und Tel-Aviv, Offenbachs »La Belle Hélène«, Massenets »Werther«, Rameaus »Platée« und Strauss’ »Der Rosenkavalier« in Strasbourg, Cavallis »Giasone« und Händels »Agrippina« in Antwerpen/Gent, »Le nozze di Figaro« in Dortmund sowie »Hänsel und Gretel« an der Opéra Garnier in Paris und »Don Pasquale« in Glyndebourne. 2011 inszenierte sie am Theater an der Wien Rameaus »Castor et Pollux« und an der Oper Graz Gounods »Faust«. Zudem erarbeitete sie die Uraufführung von Philippe Hurels »Les Pigeons d’argile« in Toulouse, Donizettis »Poliuto« in Glyndebourne sowie »Hänsel und Gretel« an der Opéra Garnier in Paris. 2015 brachte sie Rossinis »Armida« in Antwerpen auf die Bühne. Seit ihrem Debüt wirkte sie u. a. in Athen (»Le Comte Ory«), Bern (»La Traviata«, »Il Barbiere di Siviglia«, »La Bohème«), Nancy (»Rigoletto«), Strabourg (»La Belle Hélène«, »Werther«, »Platée«, »Der Rosenkavalier«, »Die Zauberflöte«, »La Calisto«), Antwerpen/Gent (»Giasone, Agrippina«), am Theater an der Wien (»Castor et Pollux« und »The Fairy Queen«, beide Male unter der Leitung von Christophe Rousset), in Graz (»Faust«, »Die Zauberflöte«), in Dortmund (»Le nozze di Figaro«), in Nürnberg (»Platée«, »Le nozze di Figaro«, »Il Ritorno d'Ulisse in Patria«), in Glyndebourne (»Don Pasquale«, »Poliuto«), an der Opéra national de Paris (»Hänsel und Gretel«), in Essen (»Le Grand Macabre«, »Salome«), am Royal Opera House Covent Garden (»L'Étoile«), am Théâtre des Champs-Élysées (»Il Ritorno d'Ulisse in patria«), und in Santiago de Chile (»Lulu«).
2014 inszenierte sie in Toulouse die Uraufführung von Philippe Hurels »Les Pigeons d'argile«. 2016 war ihre Produktion von Wagners »Liebesverbot« an der Opéra national du Rhin die französische Uraufführung dieses Werks. 2018 inszenierte sie, auch in Straßburg, Offenbachs wiederentdeckten »Barkouf«, der seit der Uraufführung in 1860 nicht gespielt worden war.
Ihre nächsten Projekte führen sie unter anderem nach Bregenz, Köln, Madrid, Glyndebourne und Genf.

 

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