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Juni

MO DI MI DO FR SA SO
01 02
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Falstaff
03
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:25
Le nozze di Figaro
04 05
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:30
The Rape of Lucretia
06
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Falstaff
07
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:30
The Rape of Lucretia
08
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Falstaff
09
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:30
The Rape of Lucretia
10
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 20:40
Falstaff
11 12 13 14
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Falstaff
15
StaatenHaus Saal 1 / 17:00 - 18:30
Opernführung im StaatenHaus
16 17
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 20:40
Falstaff
18 19 20 21 22 23
StaatenHaus Saal 3 / 15:00 - 16:15
Pollicino
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Falstaff
24
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:00
Il matrimonio segreto
25
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 19:15
Pollicino
26
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 19:15
Pollicino
27
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Il matrimonio segreto
28
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:45
Pollicino
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Falstaff
29
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:45
Pollicino
30
StaatenHaus Saal 3 / 15:00 - 16:15
Pollicino

Jochen Busse

Vita

Der Schauspieler, Moderator und Kabarettist Jochen Busse wurde in Iserlohn im Sauerland geboren. Schauspieler, soweit sie sich nicht Kollegen nennen, bezeichnen Busse als Moderator (»7 Tage, 7 Köpfe«, Sonderpreis für Ausdauer und Popularität beim Deutschen Comedypreis 2004). Moderatoren halten ihn für einen Seriendarsteller (»Das Amt«, Ehrenpreis für sein Lebenswerk beim Deutschen Comedypreis 2000). Die Seriendarsteller bezeichnen ihn als Comedian (»Samstag Nacht«). Die Comedians reihen ihn ein unter die Kabarettisten (»Inventur« mit Henning Venske, Ehrenpreis des Landes Rheinland-Pfalz zum Deutschen Kleinkunstpreis 2010, Ehrenpreis des Bayerischen Kabarettpreises 2012). Die Kabarettisten behaupten gerne, er gehöre zum Boulevardtheater. Und das Theater schätzt Jochen Busse mittlerweile auch als Regisseur: Er inszenierte unter anderem im Jahr 2000 in Wuppertal Kleists »Der zerbrochene Krug«, an der Komödie im Bayerischen Hof 2014 die Komödie »Eine ganz heiße Nummer« von Andrea Sixt sowie die Komödie »Achtung Deutsch!« von Stefan Vögel. »Achtung Deutsch!« wurde bei den Privattheatertagen 2014 in Hamburg den »Monika Bleibtreu Preis« für die beste Komödie ausgezeichnet. Im November 2011 nahm Jochen Busse den Jürgen-von-Manger-Preis der Stadt Herne für sein Lebenswerk entgegen.
Seine zahlreichen TV-Auftritte haben ihm im Verlaufe der vergangenen Jahrzehnte eine große Popularität gesichert.
An der Oper Köln ist er in »Die Fledermaus« in der Partie des Frosch zu erleben.

 

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