Direkt zum Inhalt
Porträt der Regisseurin Eike Ecker in einer weißen Bluse vor einem grauen Hintergrund.

vita

Eike Ecker, Regisseurin, freie Regisseurin, Oberspielleiterin der Oper Köln und Dozentin an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, erhielt schon während ihrer Schulzeit Gesangs-, Tanz- und Schauspielunterricht. Ihr Studium der Germanistik, Kunst- und Musikwissenschaft absolvierte sie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.

Sie arbeitete beim Aufbau der Kinderoper der Oper Köln mit sowie parallel bei der Produktion von Kurzfilmen für die Kunsthochschule für Medien Köln. 2001 begann sie als Regieassistenz für Oper und Schauspiel an den Bühnen Köln. 2008 übernahm sie das Company Management für das Vorarlberger Landestheater sowie langjähriges Stage Management und Spielleitung für die Seebühnenproduktionen der Bregenzer Festspiele (u. a. „Il Trovatore“, „Tosca“ und „Aida“).

Von 2007 bis 2009 war sie die künstlerische Leiterin der Kinderoper Köln mit Inszenierungen wie Brittens „Little Sweep“, Pauers „Rotkäppchen“, Rabauds „Der Schuster von Kairo“, Tarkmanns „Räuber Hotzenplotz“, Montsalvatges’ „Der gestiefelte Kater“ und „Die kleine Zauberflöte“ auf der Opernbühne, die im Anschluss am Teatro Nacional de São Carlos in Lissabon gegeben wurde.

2008 wurde sie für ihre Arbeit bei der Kinderoper vom Bundespräsidenten Horst Köhler mit dem Preis „Land der Ideen“ ausgezeichnet. Als Spielleiterin war sie u. a. am Teatro La Fenice (Venedig), Gran Teatre del Liceu (Barcelona), National Grand Theater Shanghai und Teatro Real Madrid und als Regisseurin in Zürich, St. Gallen, Baden, am Theater an der Wien und während der Bregenzer Festspiele in Lech am Arlberg mit „André Chénier“ (Spiel auf dem Schnee), am Stadttheater Bremerhaven und am Theater Osnabrück tätig. Außerdem inszenierte sie regelmäßig für das Theater Trier, so u. a. die Oper „Brokeback Mountain“.

An der Oper Köln waren Eike Eckers Inszenierungen von Kreislers „Lola Blau“ und „Adam Schaf hat Angst“ ebenso erfolgsgekrönt wie ihre Produktion von Rossinis „La Cenerentola“, Zellers Operette „Der Vogelhändler“, die Revue „Comedian Harmonists“ und die Operette „Im weißen Rössel am Wolfgangsee“. Einen außergewöhnlichen Erfolg stellte ihre Inszenierung von Ullmanns „Der Kaiser von Atlantis“ an der Oper Köln dar. Das Pandemieformat „Solo Turandot“ in Zusammenarbeit mit Martin Koch wurde in der Kritikerumfrage der Deutschen Bühne als bestes Onlineformat genannt.

aktuelle Produktionen mit Eike Ecker

kommende Termine mit Eike Ecker

von angeboten in unseren abonnements profitieren

jetzt entdecken