Dominique Mentha

Vita

Der gebürtige Berner studierte zunächst Konzert- und Operngesang bei Ernst Haefliger, später Regie bei August Everding an der Musikhochschule in München. Seine rege Tätigkeit als Konzert- und Opernsänger machte ihn in Deutschland, Österreich und Frankreich sowie in der Schweiz bekannt. 1987 wurde Dominique Mentha Oberspielleiter am Stadttheater Würzburg, anschließend übernahm er dieselbe Funktion an den Städtischen Bühnen Münster. 1992 ging er als Direktor an das Tiroler Landestheater in Innsbruck. Von 1999 bis 2003 wirkte er als Künstlerischer Leiter an der Volksoper Wien. Bis heute inszenierte er im Bereich Musiktheater über siebzig Werke in Deutschland, Österreich, in der Schweiz und in den USA. Von 2004 bis 2016 war Dominique Mentha Direktor des Luzerner Theaters. Zu seinen Regiearbeiten zählen »Der Rosenkavalier« am Badischen Staatstheater Karlsruhe, »Der Vetter aus Dingsda«, »Die Csárdásfürstin« und »L’Olimpiade« (Vivaldi) am Staatstheater Kassel sowie »Il ritorno d’Ulisse in patria« (Monteverdi), »Kiss Me, Kate« und »Die Antilope« am Luzerner Theater. Im Rahmen der Deutschen Erstaufführung »Die Antilope« arbeitet er nun erstmals an der Oper Köln.

 

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