Kalender

Juni

MO DI MI DO FR SA SO
01 02
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Falstaff
03
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:25
Le nozze di Figaro
04 05
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:30
The Rape of Lucretia
06
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Falstaff
07
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:30
The Rape of Lucretia
08
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Falstaff
09
StaatenHaus Saal 3 / 19:30 - 21:30
The Rape of Lucretia
10
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 20:40
Falstaff
11 12 13 14
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Falstaff
15
StaatenHaus Saal 1 / 17:00 - 18:30
Opernführung im StaatenHaus
16 17
StaatenHaus Saal 1 / 18:00 - 20:40
Falstaff
18 19 20 21 22 23
StaatenHaus Saal 3 / 15:00 - 16:15
Pollicino
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Falstaff
24
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:00
Il matrimonio segreto
25
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 19:15
Pollicino
26
StaatenHaus Saal 3 / 18:00 - 19:15
Pollicino
27
StaatenHaus Saal 2 / 19:30 - 22:30
Il matrimonio segreto
28
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:45
Pollicino
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Falstaff
29
StaatenHaus Saal 3 / 11:30 - 12:45
Pollicino
30
StaatenHaus Saal 3 / 15:00 - 16:15
Pollicino

Dalia Schaechter

Vita

Die in Israel geborene Sängerin lebt und arbeitet seit 1995 in Köln. Nach ihrem Studium an der Musikhochschule in München wurde sie an das Studio der Wiener Staatsoper (1988 bis 1990) engagiert. Bald wurde Claudio Abbado auf sie aufmerksam, unter dessen Leitung sie bei verschiedenen Konzerten mitwirkte. Dalia Schaechter trat u. a. an der Wiener Staatsoper, Staatsoper Berlin Unter den Linden, Deutschen Oper Berlin, am Théâtre de Châtelet in Paris und am Teatro Comunale di Bologna sowie bei den Salzburger Festspielen und den Bayreuther Festspielen auf. An der Oper Köln wuchs sie in das dramatische Fach hinein und gestaltete Partien wie Eboli, Ortrud, Santuzza, Küsterin (»Jenu°fa«), Ulrica, Kabanicha, Herodias und Brangäne. In Köln hörte man sie außerdem als Lady Macbeth in Verdis »Macbeth«, als Josefa Miranda in Peter Eötvös’ »Love and Other Demons« sowie als Fricka und Waltraute im »Ring des Nibelungen«. Die beiden letztgenannten Rollen verkörperte sie auch im Rahmen des China-Gastspiels der Oper Köln im Shanghai Grand Theatre. Weitere Gastengagements führten sie u. a. nach Bologna, an die Bayerische Staatsoper München (Herodias in »Salome«), nach Tel Aviv (u. a. Küsterin in »Jenu°fa«), Wiesbaden und Saarbrücken. Bei den Bregenzer Fetsspielen 2017 sang sie in der Uraufführung »To the Lighthouse« von Zesses Siglias, in Valencia gastierte sie Anfang 2018 als Auntie in »Peter Grimes« von Benjamin Britten. Für ihre besonderen künstlerischen Verdienste wurde sie 2008 in Köln mit dem Titel »Kammersängerin« geehrt. Zuletzt war die Mezzosopranistin an der Oper Köln als Klytämnestra (»Elektra«), Amneris (»Aida«), Leokadia Begbick (»Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny«), Marija Achrossimowa (»Krieg und Frieden«), Magdalene (»Die Meistersinger von Nürnberg«), Preziosilla (»La forza del destino«), Kundry (»Parsifal«), Larina (»Eugen Onegin«), Frugola / Principessa / Zita (Puccinis »Il trittico«), Klaras Mutter in der Uraufführung »Musik«, Mutter / Hexe in »Hänsel und Gretel«, Alte Frau in Detlev Glanerts »Solaris«, Mutter in Dallapiccolas »Il prigioniero«, Adelaide in »Arabella«, Mrs. Quickly in »Falstaff«, Old Lady in Leonard Bernsteins »Candide«, Venus in »Tannhäuser«, Engel 3 in der Uraufführung von Helmut Oehrings »KUNST MUSS (zu weit gehen)« und als Stolzius‘ Mutter in »Die Soldaten« zu hören. Einen besonderen Erfolg verzeichnete sie auch mit ihrer Liederabend-Reihe »Lieder und Lidele – Ein Dialog zwischen jiddischen und deutschen Volksliedern« und mit »Fremde unter Fremden«.

 

Veranstaltungen mit Dalia Schaechter

Vergangene Veranstaltungen