Kalender

Juli

MO DI MI DO FR SA SO
01
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Fidelio
02
StaatenHaus Saal 3 / 17:20 - 17:40
Die Gezeichneten
StaatenHaus Saal 2 / 18:00 - 21:15
Die Gezeichneten
03 04
StaatenHaus Saal 3 / 14:30 - 15:00
Schultheaterwoche 2017
StaatenHaus Saal 3 / 15:30 - 16:00
Schultheaterwoche 2017
StaatenHaus Saal 3 / 17:00 - 17:30
Schultheaterwoche 2017
Außenspielstätte am Offenbachplatz / 19:30 - 20:55
Adam Schaf hat Angst
05
StaatenHaus Saal 1 / 19:30 - 22:10
Fidelio
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Die Gezeichneten
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Die Gezeichneten
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Außenspielstätte am Offenbachplatz / 19:30 - 20:55
Adam Schaf hat Angst
08
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Adam Schaf hat Angst
09
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Fidelio
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Adam Schaf hat Angst
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Die Gezeichneten
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Die Gezeichneten
15 16
StaatenHaus Saal 3 / 15:20 - 15:40
Die Gezeichneten
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Die Gezeichneten
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Carsten Süss

Vita

Der Tenor ist seit vielen Jahren ein gefragter Gast an vielen deutschen wie internationalen Bühnen. Dabei ist es ihm immer wichtig, die gesamte Breite seines Repertoires, vom Lied bis zur Operette, auszuschöpfen.
Von 1996 bis 2001 war Casten Süss Ensemblemitglied an der Sächsischen Staatsoper Dresden. Ab 2001 freischaffend, gastierte der Sänger an vielen deutschen und internationalen Opernhäusern, u. a. in Frankfurt, Stuttgart, Köln, Leipzig, Karlsruhe, Nürnberg, Wiesbaden, Strasbourg, Cagliari, Hongkong, Tokyo und Shanghai. In dieser Zeit wandelte sich sein Repertoire von Jaquino, Tamino, Ferrando und Ottavio hin zu Edgardo, Ernesto, Nemorino, Lensky, gefolgt von Partien wie Froh, Loge, David und Leukippos.
Seine Konzertengagements führten ihn u.a. nach Tel Aviv, Jerusalem, Madrid, Vilnius, Prag, Budapest, Wien, Luxemburg, Cincinatti.
Er arbeitete mit Regisseuren wie Dietrich Hilsdorf, Aron Stiehl, Arila Siegert, Ansgar Weigner, Helen Malkowsky, Bruno Klimek, Peter Konwitschny, Willy Decker, Hugo de Ana, Matthias Oldag, Stein Winge, Keith Warner, David McVicar, Martin Duncan, Bernd Mottl u.v.m. Carsten Süss sang u.a. unter Giuseppe Sinopoli, Sir Colin Davis, Bruno Weil, Markus Stenz, Semyon Bychkov, Helmuth Rilling, Enoch zu Guttenberg, Paolo Carignani, Lothar Zagrosek, Christian Arming, Henryk Schäfer, Justin Brown, Christoph Prick, Roland Böer und Mikael Kütson.
Seit 2004 war der Tenor bei den Bregenzer Festspielen, den Seefestspielen Mörbisch, dem RheingauMusikFestival, dem HongkongArtsFestival, sowie dem Cantiere d'Arte Montepulciano eingeladen. Als Liedsänger konnte Carsten Süss, gemeinsam mit Wolfram Rieger, bei den Schubertiaden in Hohenems und Schwarzenberg sowie der Schubertiade Barcelona reüssieren. Seit 2009 gab Carsten Süss Kurse in Liedinterpretation an den Musikhochschulen Dresden, Karlsruhe und Vilnius, und war als Gesangscoach 2013 Dozent der Studienstiftung des Deutschen Volkes.
In der letzten Spielzeit gab er sein Debüt an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf/ Duisburg. 2013 bereits gab der Tenor sein Debüt als Max, gefolgt von seinem Debüt als Rienzi. Mit dieser Partie gelang ihm durch den Erfolg an der Opera di Roma, der Sprung auf die internationale Bühne im jugendlich-heldischen Fach, nachdem er bereits in den Jahren 2011 und 2012 als Florestan, Bacchus und Erik debütiert hatte.
An der Oper Köln erlebt man ihn in dieser Spielzeit in Carl Zellers »Der Vogelhändler«.

 

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